Allgemeine Berichte | 31.01.2018

Grundschule am Zehnthof Odendorf

Larissa Bergen wechselt in den Kreis Euskirchen

Larissa Bergen bekam einen gebührenden Abschied.privat

Odendorf. Im Rahmen der wöchentlichen Schulversammlung verabschiedeten sich Kinder, Lehrer, Eltern und Peter Gerhard im Namen des Fördervereins der Grundschule am Zehnthof von Larissa Bergen. Sechs Jahre lang hatte sie die Betreuung „Schule von 8 bis 1“ professionell und vor allem mit sehr viel Herzblut und Kreativität geleitet: Die Kinder werden ihre Herzlichkeit vermissen, die Lehrerinnen das offene Ohr und die Fröhlichkeit, die Odendorfer die wunderschön gestalteten Fenster im Obergeschoss des „Altbaus“. Schulleiter Christian Kaiser sagte: „Wir lassen sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge gehen. Das weinende Auge steht dafür, dass sie uns hier menschlich und beruflich sehr fehlen werden, das lachende Auge aber wünscht alles Gute für ihre neuen Aufgaben an einer anderen Schule.“

Bergen wird nun als Sozialpädagogin an Grundschulen im Kreis Euskirchen arbeiten. Da der Förderverein der Schule auch der Träger der „Schule von 8 bis 1“ ist, bedankte sich auch Gerhard für die unermüdliche Arbeit und den hohen persönlichen Einsatz.

Beladen mit Blumen und Schokolade ließ es sich Bergen aber nicht nehmen, auch selbst Abschiedsgeschenke zu verteilen und sich zu bedanken: „Gern habe ich hier gearbeitet. Ich freue mich, dass ich im Dorf wohne und euch allen daher auch weiter begegnen kann. Ich wünsche meiner Nachfolgerin alles Gute.“

Das Team der „Schule von 8 bis 1“ wird erhalten bleiben und nun unter der Leitung von Stephanie Griesenbrock weiterhin dafür sorgen, dass neben der OGS an der Schule am Zehnthof auch noch eine Kurzbetreuung angeboten wird. Abschließend wünschten Kaiser und Gerhard dem „neuen Team“ unter tosendem Applaus noch einen guten Start. Und die Odendorfer dürfen hoffentlich weiter auf schön geschmückte Fenster hoffen.

Larissa Bergen bekam einen gebührenden Abschied.Foto: privat

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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