Allgemeine Berichte | 12.08.2015

Kasernenband „Gate 5“ gibt am 5. September ein Konzert zugunsten des Kinderheims Dr. Dawo

Lebendige Patenschaft zwischen Bundeswehr und der Stadt Rheinbach

Bürgermeister Stefan Raetz und Brigadegeneral Wolfgang E. Renner haben Schirmherrschaft übernommen

Große Freude im Kinderheim Dr. Dawo: Ein Teil des Erlöses aus dem Auftritt der Kasernenband „Gate 5“ am 5. September geht an das Kinderheim. STEIN

Rheinbach. Fast ein Jahr ist es her, als die Stadt Rheinbach und das Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr (BITS) während einer feierlichen Veranstaltung auf dem Himmeroder Wall ihren gemeinsamen Patenschaftsvertrag am 6. September 2014 unterzeichneten. Auf der einen Seite Bürgermeister Stefan Raetz und auf der anderen der Kommandeur des BITS, Brigadegeneral Wolfgang E. Renner. Zusätzlich präsentierte sich der Bundeswehrstandort Rheinbach bei einem Tag der offenen Tür in der Tomburg-Kaserne. In dem Vertrag heißt es unter anderem „mit der Unterzeichnung verpflichten sich beide Seiten, die Patenschaft jetzt und auch in Zukunft mit Leben zu erfüllen und aktiv zu gestalten.“

Unter diesem Aspekt wurde die Idee geboren, eine zweckgebundene Veranstaltung zur Unterstützung des Rheinbacher Kinderheims Dr. Dawo zu starten. Der Kommandant der Tomburg-Kaserne, Oberstleutnant Matthias Ansperger, stieß mit seinem Vorschlag bei der „hauseigenen“ Kasernenband „Gate 5“ auf offene Ohren und breite Zustimmung, zugunsten des Kinderheims Dr. Dawo ein Konzert zu geben. Jens Nötzel, Bandleader, Gitarrist und Sänger der Band, war sofort Feuer und Flamme für dieses Projekt. Die Band „Gate 5“ wurde 2011 gegründet, fünf Musiker präsentieren „rockig geprägte“ Musik von Deep Purple, BAP bis hin zu kölscher Musik.

Der Vorschlag, ein Konzert zugunsten des Kinderheims Dr. Dawo zu geben, wurde auch von Bürgermeister Stefan Raetz sofort aufgenommen. Er und Brigadegeneral Wolfgang E. Renner, der Standortälteste, übernehmen gern und bereitwillig die Schirmherrschaft für dieses Konzert der Band „Gate 5“, das am Samstag, 5. September vor den Toren der Tomburg-Kaserne (gegenüber von monte mare) stattfindet. Ab 18.30 Uhr wird die Band auftreten und für zwei bis drei Stunden die hoffentlich zahlreichen Besucher beeindrucken. Für Speisen und Getränke ist natürlich gesorgt. Das Konzept und Anliegen dieses Konzerts wurde nun vorige Woche im Kinderheim Dr. Dawo von Bürgermeister Stefan Raetz, Brigadegeneral Wolfgang E. Renner, Oberstleutnant Matthias Ansperger und dem Bandleader Jens Nötzel vorgestellt.

Eine symbolische Veranstaltung

Oliver Stölben, Geschäftsführer des Kinderheims Dr. Dawo, zeigte sich hoch erfreut über das soziale Engagement der Bundeswehr und dass ein Teil des Erlöses aus diesem Konzert der Einrichtung und den Kindern zugute kommt. Wolfgang E. Renner würdigte dieses Konzert auch als symbolische Veranstaltung nach einem Jahr der Partnerschaft für einen guten Zweck. Bürgermeister Stefan Raetz sieht darin ein weiteres Zeichen der Verbundenheit der Bundeswehr mit der Rheinbacher Bevölkerung, „auch außerhalb des jährlichen Kasernensturms“, der im Übrigen 2016 zum 50. Mal stattfinden wird.

Er findet es gut, dass die „Bundeswehr zur Bevölkerung kommt“ und betont die Verbundenheit und Offenheit der Bundeswehr auch zu den zahlreichen Angehörigen und „Ehemaligen“. Alle Beteiligten hoffen natürlich auf eine zahlreiche Beteiligung der Bevölkerung und auf hoffentlich gutes Wetter. Der Eintritt ist frei. Für den guten Zweck wird während des Konzertes und danach gesammelt.

Lebendige Patenschaft zwischen Bundeswehr und der Stadt Rheinbach

Der Bandleader, Sänger und Gitarrist Jens Nötzel konnte die Kinder für sein Gitarrenspiel begeistern.

Der Bandleader, Sänger und Gitarrist Jens Nötzel konnte die Kinder für sein Gitarrenspiel begeistern.

Große Freude im Kinderheim Dr. Dawo: Ein Teil des Erlöses aus dem Auftritt der Kasernenband „Gate 5“ am 5. September geht an das Kinderheim. Fotos: STEIN

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