AWO Gemeindepsychiatrie gGmbH und Diakonisches Werk Rhein-Lahn
Leistungsvereinbarung unterzeichnet
Förderung der Kontakt- und Informationsstelle (KIS) für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen im Rhein-Lahn-Kreis
Rhein-Lahn-Kreis. Die Kontakt- und Informationsstelle (KIS) ist ein unbürokratisches und kostenfreies Angebot für Menschen mit psychischer Erkrankung und deren Angehörige.
Die AWO Gemeindepsychiatrie gGmbH und das Diakonische Werk Rhein-Lahn bieten diese Leistung an den Standorten Bad Ems und Diez an und tragen damit einen wichtigen Baustein der gemeindespsychiatrischen Versorgung im Rhein-Lahn-Kreis bei.
Eine entsprechende Förderung durch den Rhein-Lahn-Kreis wird von Landrat Frank Puchtler ausdrücklich befürwortet. Die Kreisverwaltung mit ihrer Fachabteilung Soziales hat deshalb mit der Leiterin des Diakonischen Werkes, Ulrike Bittner-Pommerenke, und dem Geschäftsführer der AWO Gemeindepsychiatrie, Jürgen Borniger, eine Leistungsvereinbarung zur Finanzierung erarbeitet.
Zur Unterzeichnung dieser Vereinbarung kamen die Beteiligten jetzt im Kreishaus zusammen. „Jetzt sind die Angebote wie Beratung und Information rund um die Thematik psychische Erkrankung, ein Offener Treff zur Begegnung sowie gemeinsame Freizeitaktivitäten langfristig für die Betroffenen gesichert“, freute sich der Landrat. Pressemitteilung des Rhein-Lahn-Kreises
(V.l.) Claudia Müß vom Fachcontrolling Soziales und Jugend, Joachim Klein, Abteilungsleiter Soziales, Ulrike Bittner-Pommerenke, Leiterin Diakonisches Werk Rhein-Lahn, Jürgen Borniger, Geschäftsführer AWO Gemeindepsychiatrie gGmbH und Landrat Frank Puchtler bei der Unterzeichnung der Leistungsvereinbarung. Foto: Uwe Rindsfüßer Foto: Rindsfüßer, Uwe
