Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Licht an im Mittelrheintal

Veranstalter von „Rhein ohne Flammen 2020 – Das Lichterfest für zu Hause“ ziehen positive Bilanz

11.08.2020 - 09:19

Koblenz. Beleuchtete Schlösser, strahlende Uferlichter und glitzernde Vorgärten: Zahlreiche Bürger beteiligten sich am Samstag, 8. August, an der Aktion „Rhein ohne Flammen 2020 – das Lichterfest für zu Hause“. Aufgerufen zur ultimativen Orts-Challenge hatten die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH und die Orte Koblenz, Lahnstein, Braubach, Spay und Rhens.

„Wir haben das Mittelrheintal zum Strahlen gebracht und den besonderen Funken an Lebensfreude, der so typisch für die Region ist, entfacht“, freut sich Stefan Zindler, Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH. „Unser Konzept, das auf eine verantwortungsvolle Beteiligung der Bürger setzte, ist damit voll aufgegangen.“ Der zweite Samstag im August – seit Jahrzehnten fester Termin für das Veranstaltungshighlight „Rhein in Flammen®“ – wurde in diesem Jahr damit trotz widriger Umstände zu einem besonderen Tag. Pünktlich um 21:45 Uhr erleuchteten neben den privaten Häusern, Gärten und Balkonen der Anwohner unter anderem auch viele Sehenswürdigkeiten, Plätze und Gebäude entlang des Rheins in hellem Licht: die Festung Ehrenbreitstein und das Schloss Stolzenfels in Koblenz, die Burg Lahneck, der Allerheiligenberg und das Johanniskloster in Lahnstein, die Marksburg und die Philippsburg sowie die Rheinpromenade in Spay.

„Wir haben eine Challenge gestartet, die auf tolle Resonanz gestoßen ist. Gewonnen hat damit die gesamte Region – an neuen Ideen, neuem Zusammenhalt und an neuer Kreativität“, so Stefan Zindler. Ebenso wurde auf dem Rhein selbst um die Wette geleuchtet. Mehrere Schifffahrtsunternehmen erhellten mit geschmückten und beleuchteten Schiffen bei ihren Abendfahrten das Mittelrheintal vom Wasser aus. Im Vorfeld der Veranstaltung hatten die Touristinformationen der Orte Koblenz, Lahnstein, Braubach, und Spay/Rhens exklusive Genusspakete zu „Rhein ohne Flammen“ geschnürt.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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