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Liedertafel Puderbach

Liedertafel Puderbach feierte 100-jähriges Bestehen

02.07.2019 - 09:09

Puderbach. Auf stolze 100 Jahre Bestehen konnte die Liedertafel Puderbach am vergangenen Wochenende zurückblicken. Aus diesem Anlass fand ein großes Sängerfest im Dorfgemeinschaftshaus in Puderbach statt, zu dem neben zahlreichen Chören auch der Polizeichor seinen Weg in das beschauliche Örtchen gefunden hatte.

Den Auftakt bildete am Samstag um 19 Uhr der große Festkommers mit dem anschließenden Liederabend mit befreundeten Chören. Im Rahmen des Festkommers wurde der Liedertafel Puderbach die offizielle Urkunde für das 100-jährige Bestehen überreicht. Beim anschließenden Liederabend, zu dem der MGV Dernbach e.V., der Gesangverein Thalhausen 1864 e.V., der Frauenchor und der MGV Rüscheid, die Chorgemeinschaft Wahlrod, der MGV Horhausen e.V. und der Polizeichor Essen gekommen waren, zeigte sich wieder einmal, wie abwechslungsreich Chorgesang sein kann. Da fanden natürlich das klassische „Hallelujah“ und andere bekannte Stücke ihren Weg in das Programm, aber auch das kölsche Lied „Et jeht os jut“ wurde mit Geigenbegleitung präsentiert. Dass Dirigent Andrej Telegin bei mehreren Formationen in und um die Verbandsgemeinde seine musikalischen Finger im Spiel hat, merkte man auch an diesem Abend sehr deutlich. Unter anderem trat der MGV Dernbach zusammen mit dem MGV Horhausen und den United Vocals auf. So kamen an dem Abend, zu dem der Polizeichor Essen den Abschluss bildete, viele unterhaltsame und schwungvoll vorgebrachte Stücke auf die Bühne.

Zwischen dem Polizeichor Essen und der Liedertafel Puderbach besteht seit vielen Jahren ein reger Kontakt und eine gute Freundschaft durch den Sänger Rudolf Winkler, der auch an diesem Abend durch das Programm führte. Bereits zum fünften Mal war der Polizeichor Essen unter Leitung von Stephan Peller an diesem Wochenende in Puderbach zu Gast und präsentierte sein anspruchsvolles und sehr professionell dargebrachtes Programm im zweiten Teil des Liederabends. Doch wer den Chor am Samstag verpasst hatte, der bekam eine weitere Chance am Sonntag während des Festgottesdienstes im Gemeinschaftshaus und dem anschließenden musikalischen Frühschoppen. Der Polizeichor übernahm die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes und trat bei dem im Anschluss stattfindenden musikalischen Frühschoppens gemeinsam mit dem Gesangverein 1888 Hardert gemischter Chor UNISONO und der Liedergruppe der Kindertagesstätte Puderbach auf, bevor sich die Gäste aus Essen nach dem gemeinsamen Mittagessen dann auf die Heimreise ihrer Sängerreise machten.

Für die Puderbacher war das Sängerfest jedoch noch lange nicht zu Ende. Ab 14:00 Uhr hatte der Verein Chöre aus der Umgebung zum Freundschaftssingen bei Kaffee und Kuchen eingeladen.

Dazu waren der Frauenchor Concordia Fluterschen, der Gesangverein „Heimattreue“ 1887 Muscheid, der Frauenchor Lautzert 1976, die Chorgemeinschaft MGV 1872 Lautzert / MGV 1922 Oberdreis, der Gemischte Chor Steimel e.V. und Haste Töne Roßbach e.V. gekommen und präsentierten Auszüge aus ihren aktuellen Programmen.

Die aktuelle Besetzung des Chores ist wie folgt:

Chorleitung: Nadine Kraft

Sopran: Anette Abel, Ruth Born, Inge Fritsch, Ulrike Haas, Christel Öttgen, Melanie Schneider, Silvia Schneider, Bianca Schüler, Irmgard Steinborn, Irmgard Weingarten

Alt: Hilde Kesseler, Rosi Pees, Lilly Penner, Marita Reichwein, Inge Runkler

Bariton: Richard Henn, Emil Packmoor, Manfred Pees, Hans Simon, Robert Windischmann, Rudolf Winkler, Karl Wolf, Hannelore Wilms

Nach zwei sehr schönen, aber aufgrund der Hitze mit Sicherheit auch anstrengenden Tagen kann die Liedertafel Puderbach auf ein wunderbares Jubiläumsfest zurückblicken, bei dem die zahlreichen Gäste ein vielseitiges und abwechslungsreiches musikalisches Programm geboten bekamen.

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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