Allgemeine Berichte | 28.05.2021, 15:41 Uhr

Stadt Lahnstein

Liegengelassener Hundekot im Stadtgebiet sorgt immer wieder für Arbeit und Ärger

Lahnstein. Leider treffen im Rathaus der Stadt Lahnstein regelmäßig Beschwerden über Verunreinigungen durch Hundekot auf Spielplätzen, in Grünanlagen und auf Gehwegen im Stadtbereich ein.

Die Beseitigung der Hinterlassenschaften kostet nicht nur Geld, die „Tretminen“ sind zudem eine Belästigung für Bürger*innen und Gäste der Stadt. Verantwortungsvolle Hundebesitzer wissen, dass sie bei jedem Spaziergang eine „Hundetüte“ dabei haben und die Hinterlassenschaften ihres Hundes in einem Abfallbehälter entsorgen müssen.

Bei diesen Pflichten unterstützt die Stadtverwaltung Lahnstein die Hundebesitzer und hat an insgesamt 30 Stellen im Stadtgebiet Hundekot-Entsorgungsstationen aufgestellt, an denen kostenlos Plastikbeutel gezogen und gefüllte Beutel entsorgt werden können. Umso weniger ist nachvollziehbar, dass es weiterhin derartige Probleme mit liegengelassenem Hundekot gibt.

Die Stadtverwaltung macht es den Hundebesitzern mit diesen Stationen so einfach wie möglich. Dennoch scheinen noch immer einige Hundebesitzer es nicht so ernst zu nehmen mit dem Wegräumen der Hundehaufen. Daher die eindringliche Bitte der Verwaltung, durch die Beseitigung der Hinterlassenschaft zu einem sauberen Erscheinungsbild der Stadt beizutragen und es nicht Unbeteiligten zu überlassen, den Kot aufzusammeln. Die gefüllten Beutel können übrigens auch in jeden öffentlichen Abfalleimer geworfen werden.

Wird der Hundekot nicht beseitigt, ist das zudem ein Verstoß gegen die Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Lahnstein und kann mit einem Verwarnungsgeld in Höhe von 55 Euro geahndet werden. Bei einem wiederholten Verstoß muss mit der Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens gerechnet werden. So weit muss es doch nicht kommen.

Pressemitteilung der

Stadt Lahnstein

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