Stadt Lahnstein
Liegengelassener Hundekot im Stadtgebiet sorgt immer wieder für Arbeit und Ärger
Lahnstein. Leider treffen im Rathaus der Stadt Lahnstein regelmäßig Beschwerden über Verunreinigungen durch Hundekot auf Spielplätzen, in Grünanlagen und auf Gehwegen im Stadtbereich ein.
Die Beseitigung der Hinterlassenschaften kostet nicht nur Geld, die „Tretminen“ sind zudem eine Belästigung für Bürger*innen und Gäste der Stadt. Verantwortungsvolle Hundebesitzer wissen, dass sie bei jedem Spaziergang eine „Hundetüte“ dabei haben und die Hinterlassenschaften ihres Hundes in einem Abfallbehälter entsorgen müssen.
Bei diesen Pflichten unterstützt die Stadtverwaltung Lahnstein die Hundebesitzer und hat an insgesamt 30 Stellen im Stadtgebiet Hundekot-Entsorgungsstationen aufgestellt, an denen kostenlos Plastikbeutel gezogen und gefüllte Beutel entsorgt werden können. Umso weniger ist nachvollziehbar, dass es weiterhin derartige Probleme mit liegengelassenem Hundekot gibt.
Die Stadtverwaltung macht es den Hundebesitzern mit diesen Stationen so einfach wie möglich. Dennoch scheinen noch immer einige Hundebesitzer es nicht so ernst zu nehmen mit dem Wegräumen der Hundehaufen. Daher die eindringliche Bitte der Verwaltung, durch die Beseitigung der Hinterlassenschaft zu einem sauberen Erscheinungsbild der Stadt beizutragen und es nicht Unbeteiligten zu überlassen, den Kot aufzusammeln. Die gefüllten Beutel können übrigens auch in jeden öffentlichen Abfalleimer geworfen werden.
Wird der Hundekot nicht beseitigt, ist das zudem ein Verstoß gegen die Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Lahnstein und kann mit einem Verwarnungsgeld in Höhe von 55 Euro geahndet werden. Bei einem wiederholten Verstoß muss mit der Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens gerechnet werden. So weit muss es doch nicht kommen.
Pressemitteilung der
Stadt Lahnstein
Artikel melden
08.03.: Demonstration zum „Feministischen Kampftag“ zieht durch Koblenz
- Boomerang : Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist eigentlich ein gutes Ziel. "Feministischer Kampftag" dagegen mutet an wie eine Kriegserklärung. Der moderne Feminismus ist pervertiert zu einem Anspruch die...
Gesetzlicher Zwang aus Mainz – Infrastruktur muss dennoch ausgebaut werden
- Günther: Es stellt sich nicht unbedingt die Frage der Beteiligung, sondern auch die Höhe der festgelegten Beteiligung. Soweit ich onformiert liegt der Anteil der Stadt bei 25% und die der Bürger bei 75%. Mindestens...
Ab 02.03.: Verkehrseinschränkungen auf der Südbrücke Koblenz
- Roman: Und warum nicht NACHTS? wo so gut wie keiner behindert wird?
Astrologische Vorschau für die KW 10: Gesundheit, Liebe und Erfolg im Fokus bei den Sternzeichen
Sterne im Blick: Horoskop für die Woche 2. bis 8. März 2026
Mit dem Beginn des März öffnet sich die Welt für neue Chancen und frische Energie. Die ersten Frühlingstage bringen Licht und Bewegung in Alltag und Gefühle.
Weiterlesen
Amphibienwanderungen beginnen – erhöhte Vorsicht im Straßenverkehr ist geboten
Kröten, Frösche und Molche starten ihre Wanderung im Kreis Euskirchen
Mit den zu erwartenden steigenden Temperaturen und vermehrten Niederschlägen beginnt im Kreis Euskirchen erneut die jährliche Amphibienwanderung. Kröten, Frösche und Molche machen sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern und müssen dabei häufig Straßen überqueren. Die Polizei Euskirchen ruft daher alle Verkehrsteilnehmer zu besonderer Aufmerksamkeit auf.
Weiterlesen
Carnevalsverein der Viedeler Möhnen Polch e.V.
Eine unvergessliche Zeit
Münstermaifeld/Viedel. Nach einem verregneten Vormittag, pünktlich zum Start des Rosenmontagszuges in Münstermaifeld geschah das kleine Wetterwunder:
Weiterlesen

In Anbetracht dessen, dass keine Gemeinde erklären kann, wo die Einnahmen der Hundesteuer hingehen(Wegereinigung ), kann man den Frust und die Unlust mancher Hundebesitzer durchaus verstehen?? Wenn diese Gelder wenigstens im Tier- und Umweltschutz eingesetzt werden würden, aber..?? In Sachen Umweltschutz und angeblichen Naturliebhaber: Tierkot verrottet innerhalb von zwei Wochen, die zur Verfügung gestellten Kotbeutel frühestens nach zwei Monaten! Dazu kommen Herstellung-und Transport-Giftstoffe,DANKE Früher war es normal, das Kuh- und Schafsherden durch Ortschaften getrieben wurden,heute wollen die Leute Bio und Hygiene aber bitte keine Insekten,Spinnen,Tauben oder andere Wesen in ihrer Nähe.Selbst der Bauer, der mit der Kartoffelernte vom Feld kommt, ist ein unmögliches Individuum, so wie die Straße danach aussieht!!Alles muß Öko sein aber alles was natürlich ist wird angefeindet!! Einfach schauen wo/wie man sich bewegt, das würde vielen Tieren(gerade auf Radwegen)das Leben retten!
Doch, für die, die es letztendlich nicht begreifen wollen, ist es wohl die einzige Möglichkeit, zur Vernunft zu kommen.
Bedauerlich ist, dass diese Uneinsichtigkeit gerade auch auf die zurückfällt, die am allerwenigsten dafür können - die Hunde. Dieses (un)menschliche Bedürfnis, alles (tierische) haben zu wollen, sich aber nicht mit den damit verbundenen Pflichten abzufinden geht mir schon tierisch auf den Sack. Wir hatten 3 Hunde, denen wir mit allen damit verbundenen Pflichten gerecht wurden. Zweibeiner, denen wir tagtäglich begegneten, die sich nicht daran hielten, wurden zur Rechenschaft gezogen, ohne Kompromisse u. das nicht nur die Hinterlassenschaften der Vierbeiner betreffend. Wer sich seiner menschlichen wie auch tierischen Verantwortung nicht bewusst ist, muss es lernen u. zwar mit jeder Konsequenz.