Linzer Elferrat mit neuem Vorstand
Linz.Jüngst fand die Jahreshauptversammlung vom Linzer Elferrat 1971 e.V. mit Neuwahl des Vorstandes statt. Nach Eröffnung der Versammlung durch den Kommandanten Jan wurde über die Aktivitäten des Vereins in den vergangenen Sommermonaten gesprochen. Auf der Tagesordnung stand auch die Neuwahl des Vorstandes. Jan Röser informierte über die aktuelle Situation, die Herausforderungen der vergangenen Session und erklärte nach fast drei Jahren im Kommandantenamt seinen gesundheitlich bedingten Rücktritt. Bei der angekündigten Neuwahl wurden folgende Ämter allesamt einstimmig besetzt: Jürgen Pappendorf als Kommandant, Martin Speich („Speedy“) als stellvertretender Kommandant, Dennis Swirsky als Geschäftsführer, Oliver Brockhaus als Kassierer und Nele Adams als Jugendausschuss.
Jürgen Pappendorf bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und sprach Jan Röser, Simone Trossen und Bernd Mohr großes Lob und Anerkennung für die geleistete Vorstandsarbeit der letzten Jahre aus. Diese waren stark geprägt von den Folgen der Corona Pandemie und den Problemen rund um den Elferratswagen, der seit Februar 2024 endlich wieder voll einsatzbereit ist. Ein großer Dank geht an dieser Stelle auch an den tatkräftigen Einsatz von Werner Speich („Blitz“), der den Wagenbau kurz vor Rosenmontag maßgeblich mit unterstützt hat.
Zum Abschluss wurden noch Termine besprochen und ein Ausblick auf die herannahende Session gegeben. Diese steht ganz im Zeichen des designierten Prinzen Kevin Schopp mit seinen Adjutanten Julian Kremer und Kai Augsburg sowie des ersten Linzer Kinderprinzenpaares Henry und Rosalie mit den Paginnen Helen und Mathilda. Nach Abschluss der Versammlung ließ man den Abend noch bei guten Gesprächen in geselliger Runde ausklingen.
Artikel melden
06.04.: Schwerer Unfall auf der L330: Motorradfahrer nach Unfall mit Pkw schwer verletzt
- Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
- Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
SPD: „Auf das Wesentliche konzentrieren“
- Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
- Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Manga jetzt in der Stadtbibliothek verfügbar
- Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Transparenz statt Taktikspielchen: 24h-Reglement sorgt für Ausgleich
Hoher Aufwand für hohe Chancengleichheit
Nürburgring. Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring erfahren in diesem Jahr einen spektakulären Andrang. Nicht nur Fans aus der ganzen Welt wollen bei dem legendären Langstreckenrennen vor Ort sein, sondern auch immer mehr internationale Teams. Die hohe Nachfrage sorgt auch für eine große Herstellervielfalt: Mit Aston Martin, Audi, BMW, Ferrari, Ford, Lamborghini, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche werden voraussichtlich neun verschiedene Marken alleine in der Top-Klasse SP9 vertreten sein.
Weiterlesen
Oberbürgermeister Dirk Meid zum Tod des Schauspielers Mario Adorf
Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf
Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.
Weiterlesen
Zum Tod von Mario Adorf
Ministerpräsident Alexander Schweitzer würdigt Mario Adorf als Weltstar mit rheinland-pfälzischen Wurzeln
Mit großer Betroffenheit und Trauer hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf den Tod des Schauspielers und Trägers der Carl-Zuckmayer-Medaille, Mario Adorf, reagiert. „Mario Adorf war ein Ausnahmeschauspieler und Weltstar, der seiner Heimatstadt Mayen und dem Land Rheinland-Pfalz stets eng verbunden blieb.
Weiterlesen
