Lötworkshop für Schülerinnen am RheinAhrCampus Remagen
Jetzt anmelden zum Lötworkshop des Ada-Lovelace-Projekts am RheinAhrCampus Remagen
Kreis Ahrweiler.Das Ada-Lovelace-Projekt (ALP) des RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz bietet an den beiden Adventssamstagen, am 26. November 2022 von 10 - 13 Uhr und am 3. Dezember 2022 von ca. 10 - 15 Uhr, einen zweitägigen Löt-Workshop für interessierte Schülerinnen ab elf Jahren am RheinAhrCampus in Remagen an. Mit diesem Angebot möchte das ALP-Team die Freude am Löten wecken und einen Einblick in die Welt der Technik gewähren. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.
Am 26. November werden die Teilnehmerinnen erste Übungen mit dem Lötkolben machen, kreative weihnachtliche Figuren erstellen und einen blinkenden Weihnachtsbaum löten.
Am zweiten Workshoptag greift das Team die Wünsche der Schülerinnen des ALP-Sommer-Ferienkurses auf und lötet gemeinsam mit ihnen Fledermausdetektoren. Mit diesen Detektoren können die Laute der Fledermäuse hörbar gemacht werden. Damit haben die Schülerinnen für zukünftige Fledermausexkursionen ideale Möglichkeiten, die Tiere besser aufzufinden. Da es in den Wintermonaten kaum Fledermäuse zu beobachten gibt, können die Schülerinnen ihre Geräte nach dem Löten beim BATOring in der Hochschule testen, indem sie mit den Detektoren auf die Suche nach künstlichen Fledermäusen im Hochschulgebäude in Remagen gehen.
Die Veranstaltung ist kostenlos und wird durchgeführt von Mentorinnen des Ada-Lovelace-Projekts und Studentinnen der MINT-Fächer, also der mathematisch-technischen Studiengänge am RheinAhrCampus Remagen.
Die Teilnehmerinnenzahl ist begrenzt. Anmeldeschluss ist der 16. November. Anmeldungen können über ein Formular auf der Webseite unter folgendem Link vorgenommen werden: https://ada-lovelace.de/alp-veranstaltung/mint-im-advent-loetworkshop-fuer-schuelerinnen-am-rheinahrcampus-remagen
Das Ada-Lovelace-Projekt wird durch das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration und das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit sowie dem Europäischen Sozialfonds Plus gefördert.
Pressemitteilung
Hochschule Koblenz
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