Landrat Achim Hallerbach befördert 13 Mitarbeiter der Kreisverwaltung Neuwied
Lohn der Arbeit
Kreis Neuwied. „Wir wertschätzen unsere Kolleginnen und Kollegen. Dies auch offiziell zu zeigen, gehört zu den schönen Aspekten im Amt eines Landrats“. Nun konnte Landrat Achim Hallerbach dieser angenehmen Aufgabe gleich mehrfach gerecht werden. Insgesamt 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen der Kreisverwaltung konnte der Kreis-Chef jüngst befördern. „Wir nehmen die Zahl auf jeden Fall als Glücksfall. Unsere Beförderungen sind Lohn der Arbeit und Motivation für die Zukunft“, stellt Achim Hallerbach fest. Diese Auffassung teilten ebenfalls der 1. Kreisbeigeordnete Philipp Rasbach, Büroleiterin Diana Wonka, Personalratsvorsitzende Birgit Eisenhuth und die Leiterin der Abteilung Soziales, Agnes Ulrich, die das feierliche Momentum mal 13 im Max-zu-Wied-Saal miterlebten.
Folgende Mitarbeiterin und Mitarbeiter können ihre Beförderungen auf ihren jeweiligen Verleihungsurkunden nun stets schwarz auf weiß nachlesen: Alina Franz, (Abt. 4 Asylbewerber), Susanne Ledovskich (Abt. 4 Grundsicherung), Saskia Zickenheiner, (Jobcenter), Eva Krämer (Abt. ZD KoDig), Sabrina Grau (Abt 9 Finanzmanagement), Timo Holzapfel, Tim (Abt. 4 Eingliederungshilfe), Lilija Noll (Elternzeit, vorher Abt. 6/10), Laura Schumacher (Abt. 3/1 ABH), Michael Wolf (Abt. 8/11 Verbraucherschutz), Kai Kambeck (Abt. 3/1 Kommunalaufsicht), Dominik Thier (Abt. 3/1 Brand und Katastrophenschutz), Mario Becker (Abt. 3/1 Abteilungsleiter) und Dr. Simone Meyer (Abt. 8/11 Abteilungsleiterin).
Landrat Hallerbach: „Herzlichen Glückwunsch im Namen aller und persönlich! Beförderungen sind Lohn der Arbeit und Verantwortung für die Zukunft!“
Pressemitteilung
Kreisverwaltung Neuwied
Artikel melden
06.04.: Schwerer Unfall auf der L330: Motorradfahrer nach Unfall mit Pkw schwer verletzt
- Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
- Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
SPD: „Auf das Wesentliche konzentrieren“
- Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
- Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Manga jetzt in der Stadtbibliothek verfügbar
- Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Transparenz statt Taktikspielchen: 24h-Reglement sorgt für Ausgleich
Hoher Aufwand für hohe Chancengleichheit
Nürburgring. Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring erfahren in diesem Jahr einen spektakulären Andrang. Nicht nur Fans aus der ganzen Welt wollen bei dem legendären Langstreckenrennen vor Ort sein, sondern auch immer mehr internationale Teams. Die hohe Nachfrage sorgt auch für eine große Herstellervielfalt: Mit Aston Martin, Audi, BMW, Ferrari, Ford, Lamborghini, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche werden voraussichtlich neun verschiedene Marken alleine in der Top-Klasse SP9 vertreten sein.
Weiterlesen
Oberbürgermeister Dirk Meid zum Tod des Schauspielers Mario Adorf
Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf
Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.
Weiterlesen
Zum Tod von Mario Adorf
Ministerpräsident Alexander Schweitzer würdigt Mario Adorf als Weltstar mit rheinland-pfälzischen Wurzeln
Mit großer Betroffenheit und Trauer hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf den Tod des Schauspielers und Trägers der Carl-Zuckmayer-Medaille, Mario Adorf, reagiert. „Mario Adorf war ein Ausnahmeschauspieler und Weltstar, der seiner Heimatstadt Mayen und dem Land Rheinland-Pfalz stets eng verbunden blieb.
Weiterlesen
