Weltliche Musik der Reformationszeit
„Luther aufs Maul geschaut“
Dausenau. „Luther aufs Maul geschaut“ ist ein Konzert zum Lutherjahr. Die höfische Musik dieser Zeit, wie sie vom Adel auf Burgen und Schlössern in ganz Europa gespielt, gelebt und genossen wurde, ist Teil dieses Konzertes. Aber auch der recht derbe Teil, so wie es in der Zeit durchaus üblich war, kommt zu Gehör. Gesänge, Tänze, instrumentale Musik auf Dudelsäcken, Drehleier, Cornamusen, Lauten, Flöten, Geige, Schlagwerk und so weiter lassen die Zeit erlebbar und lebendig werden. Totentanz und Pestumzug, Bauerntanz und Kirchliches, bunt und laut, borstig und feinsinnig, eine Zeit im Umbruch….. Das alles wird sprachlich begleitet und mit einem Luther Zitat zu einem Ganzen verbunden. Die bunten Kostüme der Zeit sind aufwendig gearbeitet und geben die Lebensfreude der Spielleute aber auch der damaligen Menschen trotz aller Not optisch wieder. www.spielleut-ranunculus.de. Eintritt frei. Samstag, 21. Oktober, 19 Uhr, St. Kastor in Dausenau.
Die historische Gruppe Ranunculus. Foto: Privat
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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