Allgemeine Berichte | 25.09.2024

Martinus-Gymnasium Linz erhält die Auszeichnung

MGL ist „MINT-freundliche Schule“

Das Martinus-Gymnasium Linz wurde in den Räumen der Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz ausgezeichnet.  Foto: Susanne Lettner

Linz. 18 Schulen aus Rheinland-Pfalz erhielten heute den Titel „Digitale Schule“ und 33 Schulen den Titel „MINT-freundliche Schule“. Die Schulen wurden in den Räumen der Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz von der Ministerin für Bildung Dr. Stefanie Hubig, Christiane Huber (Vorstand von MINT Zukunft e.V. und stellvertretende Geschäftsführerin von Schule-Wirtschaft Baden-Württemberg), Maren Müller (Wissensfabrik), Sabine Becker (VDI Nordbaden Pfalz), Dr. Peter Emde (VDI RLP), Marius Galuschka (Christiani) und Benjamin Gesing (Geschäftsführer MINT Zukunft e.V.) ausgezeichnet. Die Auszeichnungen sind drei Jahre gültig.

Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Rheinland-Pfalz steht unter der Schirmherrschaft von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und der Kultusministerkonferenz (KMK), die Ehrung der „Digitalen Schulen“ steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Digitales und Verkehr Dr. Volker Wissing.

Thomas Schmacke, Schulleiter des Martinus-Gymnasiums, ist stolz auf die zahlreichen Wettbewerbserfolge der Schülerinnen und Schüler und die Auszeichnung als MINT-freundliche Schule: „All das wäre ohne das unermüdliche Engagement von Helmut Meixner und dem MINT-Team am MGL nicht möglich. Schon die jüngsten Schülerinnen und Schüler können die NAWI plus-Klasse wählen und sich verstärkt im naturwissenschaftlichen Bereich bilden. Durch Erfolge bei verschiedenen Wettbewerben hat eine große Anzahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern vom MGL bewiesen, dass MINT-Fächer sehr vielfältig sind und Forschen, Entdecken und Experimentieren großen Spaß macht.“

„MINT ist Zukunft. Ohne Kompetenzen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können die Schülerinnen und Schüler von heute die Welt von morgen nicht gestalten. Deshalb hat sich Rheinland-Pfalz in Sachen MINT schon vor vielen Jahren auf den Weg gemacht und eine eigene MINT-Strategie entwickelt. Wir begeistern junge Menschen entlang der gesamten Bildungskette für diese Fächer – von der Kita über die Schulen bis in Ausbildung, Studium und Beruf“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig bei der Ehrung am Montagnachmittag. „Die Schulen, die wir heute in Sachen MINT und Digitalisierung auszeichnen, sind besondere Leuchttürme für ganz Rheinland-Pfalz und ein Ansporn, sich weiter zu engagieren. Dabei sind Grundschulen, Integrierte Gesamtschulen, Realschulen plus, Gymnasien und Berufsbildende Schulen – denn in Rheinland-Pfalz wird MINT in der gesamten Bildungslandschaft groß geschrieben. Ich gratuliere allen neuen Digitalen und MINT-freundlichen Schulen und bedanke mich für das, was Schulgemeinschaften, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler geleistet haben.“

„Wir freuen uns, dass die rheinland-pfälzischen Schulen heute in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur für ihre Leistungen im Bereich der MINT-Fächer und der Digitalisierung ausgezeichnet werden. Dass eine solide und innovative Ausbildung in diesen Bereichen zukunftsweisend ist, zeigen zum Beispiel auch viele unserer Akademievorhaben, die ohne digitale Komponenten nicht mehr denkbar sind“, so der Präsident der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und Gastgeber unserer Ehrungsfeier, Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl und wünscht den preisgekrönten Schulen weiter so viel Engagement bei der Vermittlung der nötigen Grundlagen, die den Schülerinnen und Schülern Wege in die berufliche Zukunft ebnen können.

„Deutschlands Zukunft schlummert in den Köpfen junger MINT-Talente! In ihnen liegt der Schlüssel zu Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit und Fortschritt im 21. Jahrhundert. Um diese Potenziale zu entfalten, bedarf es eines soliden Fundaments. MINT-freundliche und Digitale Schulen spielen hierbei eine tragende Rolle. Sie bieten ihren Schülern ein inspirierendes Umfeld, in dem naturwissenschaftliches und technisches Wissen mit Leidenschaft und Begeisterung vermittelt wird. Diese Schulen gehen weit über den reinen Lehrplan hinaus. Sie fördern kritisches Denken, Problemlösungsfähigkeiten und Teamgeist – Fähigkeiten, die in der modernen Arbeitswelt unverzichtbar sind. Darüber hinaus ermöglichen sie jungen Menschen den Zugang zu modernster Technik und digitalen Lernwelten. So werden sie fit gemacht für die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung. Die Auszeichnung der MINT-freundlichen und Digitalen Schulen ist daher nicht nur eine verdiente Anerkennung ihres Engagements, sondern auch ein Symbol für die immense Bedeutung der MINT-Bildung in Deutschland. Mit vereinten Kräften – Politik, Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und Eltern – können wir den Weg für eine innovative Zukunft ebnen, in der junge MINT-Talente ihre Ideen verwirklichen und Deutschland zu einem Vorreiter in Wissenschaft und Technologie machen“, so der Vorsitzende der Nationalen Initiative „MINT Zukunft schaffen!“, Prof. Dr. Christoph Meinel.

„Um in Zukunft die Digitalisierung nicht nur kompetent anwenden, sondern auch aktiv mitgestalten zu können, brauchen wir bereits in unseren Schulen dringend qualitativen Unterricht, der Digitalkompetenzen und Informatik vermittelt. Wir gratulieren daher den hier ausgezeichneten Schulen, die die junge Generation auf die digitale Gesellschaft und Wirtschaft vorbereiten. Sie setzen ein Beispiel für zukunftsorientierte Bildung, die nicht nur den Schülern selbst unverzichtbare Fähigkeiten für ihren Alltag und ihre berufliche Zukunft an die Hand gibt, sondern auch einen wichtigen Beitrag zu unserer Digitalen Souveränität leistet“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).Pressemitteilung

MINT Zukunft schaffen!

Das Martinus-Gymnasium Linz wurde in den Räumen der Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz ausgezeichnet. Foto: Susanne Lettner

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