Das Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr informiert
MS-Selbsthilfegruppe zu Gast bei Soldaten
Mayen. Die Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose Mayen-Maifeld-Mendig hat vor Kurzem das Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr besucht. Dabei wurden sie von Angehörigen der Gruppe und von Soldaten des Zentrums unterstützt. Die Schirmherrin Marika Kohlhaas vom Mayener Stadtrat war ebenfalls anwesend; sie hatte die Veranstaltung mit der Bundeswehr initiiert und organisiert.
Für die meisten der teilnehmenden Soldatinnen und Soldaten war die Betreuung der Rollstuhlfahrer nichts Neues. Stabsgefreite Sandra Schiefbahn beispielsweise unterstützt die Gruppe seit mehr als dreieinhalb Jahren. „Ich habe damals nette und sympathische Menschen kennengelernt“, sagt Schiefbahn. „Seit dem bin ich dabeigeblieben und helfe bei den Ausflügen der Gruppe“, ergänzt sie.
Die Gruppe trifft sich einmal im Monat und verlebt gemütliche Stunden in der Region. „Dann geht es zum Beispiel ins Mendiger Marienstift, wir treffen uns zum Grillen oder auch zur Weihnachtsfeier“, sagt Schirmherrin Kohlhaas. „Ich versuche natürlich immer dabei zu sein, gerade wenn wichtige Veranstaltungen stattfinden“, ergänzt sie.
In der Oberst-Hauschild-Kaserne hat die Gruppe die Arbeit des Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr kennengelernt und wurde durch Bereiche der regionalen Ausstellung @OpKom geführt. Im Anschluss haben die Teilnehmer den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen auf Einladung der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung KAS ausklingen lassen.
Pressemitteilung des
Zentrum Operative
Kommunikation der Bundeswehr
