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Winterliche Erlebnisse zur Vorweihnachtszeit in Cochem

Märchen, Mittelalter und Burgweihnacht

Jedes Adventswochenende steht unter einem eigenen Motto

14.11.2018 - 19:00

Cochem. Wer in diesem Jahr in den Adventstagen nicht nach Cochem fährt, hat definitiv etwas verpasst. Mit dem Weihnachtsmarkt, einem „gläsernen“ Festzelt, Themenwochenenden und einem Brillantfeuerwerk nebst Burgbeleuchtung warten winterliche Erlebnisse sondergleichen auf die Besucher.

Zwar ist Cochem mit seinen historischen Fachwerkhäusern und der majestätischen Reichsburg das ganze Jahr über ein Hingucker aber vom 30. November bis 23. Dezember lassen seine Bürger nichts unversucht, ihr Städtchen in ein stimmungsvolles Wintermärchen zu verzaubern.

So konzentrierte sich der Weihnachtsmarkt früher ganz traditionell auf zwei Plätze. Jetzt werden zusätzlich weitere kleine, romantische Winkel der Altstadt in das Marktgeschehen integriert. Somit werden die Besucher nicht nur zu einem Rundgang durch die verwinkelten Gassen angeregt, bei dem sich viele verborgene Details entdecken lassen – auch die Gesamtatmosphäre ist heimeliger geworden, einfach gemütlicher. Statt des landauf, landab üblichen zentralen Weihnachtsmarkts präsentiert sich Cochem nunmehr im Ganzen als lebendiges Städtchen in Vorweihnachtsstimmung.


Mittelalterliches Flair


Dafür sorgt auch die neue Beleuchtung, etwa entlang der Flusspromenade im Bereich des Marktgeschehens. Knisternde Feuerstellen verstärken das mittelalterliche Flair. Sie sind nicht nur für Kinder magische Anziehungspunkte, sondern auch für die Erwachsenen, um sich mit einer Tasse rotem oder weissem Glühwein – letzterer ist eine Spezialität an der Mosel – aufzuwärmen.

Jedes Wochenende steht außerdem unter einem eigenen Motto. So wird es am 1. und 2. Dezember märchenhaft, wenn etwa ein professioneller Erzähler in einem kleinen Märchenwald zum Hören und Staunen in sein Zelt lädt. Außerdem ist die Eisprinzessin zu Besuch.

Im Zeichen des Mittelalters steht das nächste Wochenende: Gaukler und Zauberer ziehen durch die Gassen, es gibt ein mittelalterliches Gelage und historische Händler, die Kinder können Schätze suchen, sich im Bogenschießen versuchen oder Stockbrot über Holzkohle garen – all dies beim Klang von Musik aus der Zeit der Troubadoure.


Mit der Panoramabahn zur Reichsburg


Am 15. und 16. Dezember kommt bei der Burgweihnacht Adventsstimmung auf. Mit einem lebendigen Krippenspiel im Innenhof wird nun auch die majestätische Reichsburg zum Schauplatz. Ein Hirte begleitet die Gäste durch das Geschehen. Wer will, kann mit der lichtergeschmückten Panoramabahn von der Altstadt zu dem weltbekannten Wahrzeichen hinauffahren. Ein weiteres Programmhighlight findet am 15. Dezember um 18.30 Uhr statt, wenn an der Mosel die „Flamershow“ gezeigt wird, eine besondere Attraktion aus Pyrotechnik und Feuerelementen.

Ab dem 14. Dezember wird der Weihnachtsmarkt durch kulinarische Markthändler aus ganz Europa mit einem umfangreichen Angebot an verschiedensten Köstlichkeiten erweitert.


Großes Brillantfeuerwerk


Einen Kracher im wahrsten Sinne des Wortes zünden die Cochemer am darauffolgenden Wochenende, wenn am Samstag, 22. Dezember, bei einem großen Brillantfeuerwerk tausende Lichter das Städtchen, seine durch eine eigene Beleuchtung wie in Flammen gehüllte Höhenburg und das Moseltal erstrahlen lassen.

Während der gesamten Dauer des Weihnachtsmarktes – oder sollte es besser Winterzauberzeit heißen? – lockt noch eine weitere Besonderheit. So wurde das frühere Adventszelt durch ein „gläsernes“ Zelt ersetzt. Während die Besucher also im Warmen Köstlichkeiten wie Rieslingstollen, Germknödel, Gebäck oder Leckereien aus Rotem Weinbergspfirsich und natürlich würzigen Glühwein genießen, haben sie gleichzeitig Blick auf das winterliche Geschehen im Freien rundum und am Himmel darüber.

Ansprechpartner für weitere Fragen ist die Tourist-Information Ferienland Cochem, Endertplatz 1 56812 Cochem, Tel. (0 26 71) 60 04 0, E-Mail info@ferienland-cochem.de, Internet www.cochem.de oder www.ferienland-cochem.de. Pressemitteilung

Tourist-Information Ferienland

Cochem

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Kommentare
juergen mueller:
Frau Esken u.Erfahrung? Die SPD u.gute Umweltentwicklungen u.sozial verträglicher Klimaschutz schon "immer" eine Herzensangelegenheit? Seit wann das denn?Schon mal besser gelogen. Es ist nicht zu fassen,mit welcher Abgebrühtheit man sich hier noch als glaubhaft verkaufen u.aus dem roten Scherbenhaufen noch ein einigermaßen ansehnliches Puzzel machen will.Anstatt sich die Glaubensfrage selbst zu stellen,wird weiter lustig polarisiert u.an für die mit sozialen Unwahrheiten zu fütternde Bevölkerung gearbeitet.Sozial u.christlich sollte die SPD aus ihrem Wortschatz einfach streichen.
Uwe Klasen:
Schon zweimal startete der Sozialismus in Deutschland " ... in die neue Zeit" und endete Tragisch!
juergen mueller:
Bei all dieser Lobhudelei wird wohl vergessen,dass durch SchuWi Koblenz in eine Schuldenfalle geraten ist,von der sie sich bis dato u.bis in die Zukunft nicht erholen wird.Auch unvergessen sollte sein,dass er Widerstände aus der Bevölkerung als "Blödsinn" abgetan hat.Und ja,zu seiner Zeit als OB durchgeboxte Projekte haben Koblenz auch geschadet.Apropo Umweltamt - eine Phantombehörde,deren Berechtigung über Jahrzehnte man als überflüssig bezeichnen kann,da sie in Sachen Umwelt total versagt hat.Vermessen u.voreingenommen ist zu behaupten,in seiner Amtszeit habe eine wohltuende/offenherzige Identifikation der Koblenzer Bevölkerung mit ihrer Heimatstadt stattgefunden.Ich finde,dass hier ein Mensch seine Arbeit gemacht hat nach dem Motto:"Mein Wort ist Gesetz",nach seinen Vorstellungen,keine Widerstände duldend,schon garnicht aus der Bevölkerung.Unter "etwas besonderes u.unverzichtbar" stelle ich mir etwas anderes vor.Es fehlt nur noch,dass Hofman-Göttig ebenfalls Ehrenbürger wird.
Christian S.:
Ich lebe seit Jahren in den USA. Eigentlich wollte ich zurückkehren nach Deutschland. Aber mir wird himmelangst bei diesen Entwicklungen. Ich fühle mich nicht mehr sicher bei meinen Besuchen in Deutschland. Es wird immer meine Heimat bleiben, doch eine die ich nicht wiedererkenne.
Karl:
Ein Deutschland in den wir gut und gerne leben!!!! Es kotzt einen an. Es wird einfach alles hingenommen!
Donald Trump:
An solche Vorfälle müssen wir uns erinnern, wenn wir auf dem Weg zur Wahlurne sind.
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