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Mayener Karnevalisten übernehmen friedlich die Kaserne!

Märchenhaft gescheitert

Auch in diesem Jahr hat die Bundeswehr i hre Oberst-Hauschild-Kaserne nicht halten können und musste Prinzessin Tina I. reinlassen.

21.02.2020 - 12:38

Mayen-Kürrenberg. Am Mittwoch vor Schwerdonnerstag wurde es in Mayen schon vor vielen Jahren zur guten, wie beliebten Tradition, dass sich eine große, bunte Anzahl von Karnevalisten und das in Mayen niedergelassene Bataillon der Bundeswehr sich vor den Toren der Oberst-Hauschild-Kaserne, in mitten des Mayener Stadtwald gegenüber stehen. Und auch in diesem Jahr trafen sich pünktlich um 13.11 Uhr beide „Heere“ abermals zur „finalen Schlacht“ am Kasernentor. Die Narren aller Vereine und Kooperationen der Stadt Mayen, dieses Mal unter der Führung durch die liebreizende Prinzessin Tina I., standen auch in diesem Jahr dem Kommandeur des Zentrums Operative Kommunikation, Oberst Dr. Stefan Gruhl und letztmalig dem Kasernenkommandanten Oberstleutnant Kristian B. Schaum gegenüber. Jedes Jahr versucht das clevere Militär, einen anderen Plan zu gestalten, der das Eindringen der freundlich gestimmten, „feindlichen“ Karnevalisten verunmöglichen soll. Und trotzdem schaffte es jedes Jahr, die jeweils regierende Tollität samt ihres Gefolge, das eigentlich immer gut gesicherte Militärgelände einzunehmen. Dies sollte, so war es im Vorfeld angekündigt, in diesem Jahr anders werden. Immerhin erklärte Kommandant Schaum, vor seiner letzten Kasernenerstürmung als Diensthabender vollmundig: „Wir haben aus den letzten Jahren gelernt, dieses Mal gibt es kein Durchkommen! Der Versuch wird enden wie jedes Märchen... und wenn sie nicht gestorben sind, dann stürmen sie noch heute…“


„Zwergen Armee“ konnte Kaserne nicht halten


Um diesen Plan auch umzusetzen, hat sich die Kürrenberger Oberst-Hauschild-Kaserne in diesem Jahr, in ein buntes Märchenland verwandelt. So warteten bereits hinter einer groß gewachsenen „Rosenhecke“, eine stolze, 10 köpfige „Zwergen Armee“ auf die Eindringlinge. Auch hatte die Verteidigung ein eigenes Schneewittchen und sogar einen Prinzen und amtierenden Bürgermeister in Doppelfunktion mit seiner hübschen Prinzessin auf seiner Seite. Und trotzdem! Nach einigem Geplänkel, Austausch verschiedener Nettigkeiten und einer Reihe lockerer Sprüche, provozierte Verteidigungsstratege Oberstleutnant Schaum seine Gegner so, dass diese, die auf einem „Turm“ befindlichen Rapunzel an die Haare wollten. Letztlich konnten die erfahrenen Militärstrategen, trotz einer Übermacht im Rücken von rund 900 Soldaten und Mitarbeitern unter anderem des Rundfunkbataillons und des PSK-Sendebataillons, auch in diesem Jahr die Kaserne nicht halten. Die geballte Weiblichkeit in Form von Prinzessin Tina I., den weiblichen Mitgliedern des Hofstaats und ganz vielen Möhnen, aber auch das restliche, in diesem Jahr sehr große Gefolge, lies den Befehlshabern keine Chance. Sie kämpften sich unter Bewurf von Schaumstoff-Backsteinen durch die Soldaten, durch die hohen Hecken und kämpften sich letztlich bis zum „Märchentor“ vor. Dort warteten bereits die „Zwergen Armee“ auf die voranschreitende Prinzengarde. Aber trotz modernster Waffentechnik brachen die Karnevalisten auch durch dieses Bollwerk und standen somit in Begleitung des in diesem Jahr aufseiten der Angreifer befindlichen Mayener Oberbürgermeister Wolfgang Treis, auf dem Gelände der Kaserne. An Oberst Dr. Stefan Gruhl, der als gebürtiger Kölner einiges gewohnt und ansonsten gar kein Verlierertyp ist, hat es jedenfalls nicht gelegen. Er musste nach der Niederlage seines scheidenden Kommandanten, als Märchenprinz Stefan, den Kasernenschlüssel symbolisch an Prinzessin Tina übergeben. Zum Zeichen des Friedens wartete noch in Schneewittchens gläsernen Sarg, leckerer Sekt auf die Gewinner. Im Auge der erlittenen Niederlage, versuchte letztlich ein geschlagener Kristen B. Schaum die Wogen noch diplomatisch zu glätten: „Es ist relativ einfach zu erklären, wieso wir ausgerechnet immer gegenüber Karnevalisten verlieren. Wir müssen uns einfach einer solch charmanten Übermacht geschlagen geben. Aber das gehört mit dazu. Es geht bei dieser „Show“ um Tradition und um den Spaß. Wir haben eine hervorragende Patenschaft mit der Stadt Mayen und damit auch mit allen karnevalistischen Kooperationen. Das bedeutet letztlich ein großes Miteinander und kein Gegeneinander!“


Showprogramm auf Mayens größter Karnevalsbühne!


Nach einigen Pressefotos und dem Genuss des Sekts, schon wieder in friedlicher Gemeinsamkeit vereint, strebten bei besten, trockenen und strahlendem sonnigen Frühlingswetter Sieger wie Besiegte dem Kasino- und Gemeinschaftszentrum im sogenannten Ebbi-Riedel-Haus entgegen. Dort wartete wie jedes Jahr ein buntes und sehr gutes Unterhaltungsprogramm auf alle Beteiligten. Auf der breitesten und damit größten sich in ganz Mayen befindlichen karnevalistischen Bühne, wurden nach einer Begrüßung, zunächst sehr viele Orden, an die zahlreichen Vertreter der in großer Vielzahl erscheinen Karnevalisten verteilt. Aber nicht nur die örtliche, gesammelte karnevalistische Prominenz gab sich auf der Bühne der Bundeswehr die Ehre. Auch der in Monreal lebende RKK-Vizepräsident Hermann Wagner, so wie der, die Bundeswehr unterstützende Kastallauner Prinz Christian mit seinem weiblichen Hofstaat fanden sich vor Ort ein. Dieser ist, unter seinem bürgerlichen Namen Christian Keimer, im wahren Leben sogar der aktuelle Bürgermeister der Hunsrück-Stadt Kastellaun. Selbstverständlich sang die musikalische Prinzessin der Eifelstadt nach dem „formalen Teil“, auch ihr jetzt schon sehr populäres Sessionslied. Eine auf Ihre geliebte Heimatstadt Mayen abgewandelte Version des vom kölschen Musikers Torben Klein geschriebenen Hits „Für die Iwigkeit“. Das vielseitige und hochattraktive Programm, welches der in der karnevalistischen- wie auch in der Partyszene etablierte Oliver Zils verantwortete, wurde durch das Kürrenberger Mariechen Kathrin Gäb begonnen. Bei Ihrem „Heimspiel“, überzeugte das langjährige Tanzmariechen des Kürrenberger Karnevalsverein mit einer sportlich sehr dynamischen und ansehnlichen Performance.


Ein neuer Stern der Schlagerszene rockt Mayen!


Einen Namen, den man sich für die Zukunft merken sollte, ist die sehr sympathische und authentische Nancy Frank! Die aus Haaren bei Aachen stammende, erst 20-jährige Vollblutmusikerin, gewann bereits im März 2009 im Alter von 10 Jahren einen größeren Gesangswettbewerb und landete anschließend in der großen „Das Erste“ Samstagabendshow „Verstehen Sie Spaß?“, damals noch mit Frank Elstner. Dort durfte Sie mit „Tim Toupet“ vor einem Millionenpublikum das damals sehr populäre Fliegerlied singen. Die Nachwuchskünstlerin ist seit früherster Kindheit auch eine Vollbluttkarnevalistin und ist als Solotanzmarie der ganze Stolz ihrer KG Hooreter Frönnde 2005 e. V. und in dieser Rolle weit über die Grenzen von Aachen auch bekannt. Als jüngste, jemals für eine komplette Party-Saison durchgebuchte Ballermann-Newcomerin, gewann Sie zudem den begehrten Top of the Mountains - Party Musik Award als „beliebteste Künstlerin“ nach einem großen Voting. Die bildhübsche 20-jährige aus Aachen performte auf der Bühne aber nicht nur ihre aktuellen Malle-Hits, wie „Sommer unseres Lebens…“, sondern präsentierte mit viel Power und Ansätzen ihren Solomariechentanz auch ein bombastisches Karnevals-Medley.

Gegenüber BLICK aktuell zeigte sich der Nachwuchsstar mit guter Stimme jedoch noch ziemlich aufgeregt: „Es war wirklich Super hier! Jedoch war es mein erster Auftritt vor Soldaten. Ich war vorher wirklich super nervös. Es war wirklich sehr aufregend für mich, hier aufzutreten. Es hat mir aber so viel Spaß gemacht. Die Leute sind hier richtig mitgegangen, haben mich fantastisch aufgenommen. Da geht mein Herz auf, wenn das Publikum so mitmacht. Jedoch kann man Ballermann und Karneval nicht vergleichen. Die Leute sind verkleidet, es ist ne andere Stimmung hier, als auf Mallorca. Ich habe es sehr genossen hier in Mayen auf der Bühne zu stehen.“


Auch die Tanzgruppen werden gefeiert!


Dieses mal ganz ohne die knapp 20 Aktiven des sehr guten Tanzcorps der Prinzengarde Mayen, präsentierte sich das dazugehörige und famos agierende Tanzpaar, in Person von Tanzmariechen Lioba Thielen und Tanzoffizier Marco Hild, alleine auf der großen Bühne in Kürrenberg. Trainerin und „Mutter der Gesamttruppe“ Yvonne Müller begleitete natürlich das Aushängeschild der Tanzgruppe mit auf den Auftritt. Der ganze Stolz des im Saal anwesenden Prinzengarden-Präsident Achim Welsch begeisterte auch das Publikum mit einer Abfolge von sauberen Schritten, gelungenen Hebungen und wunderschönen, auf die Musik tänzerisch, abgestimmte Bewegungen. Tänzerisch ging es nach einer kurzen musikalischen Pause durch „De Baetes“ weiter. Die Lokalenheldinnen von „de Danz Murre“ aus Kürrenberg zeigten den vielseitigen Gästen im Saal, ihren wunderbare Gardetanzshow. Auch die Stammgäste der „Meensterer Angels“ aus dem schönen Münstermaifeld, um die erfahrene, auch als Tänzerin aktive Trainerin Julia Schmich zeigten ebenfalls wieder ihr sportliches Talent. Und dies sehr zur Freude der Soldaten, in einem sehr sexy, einteiligen, hautengen Outfit. Als der auch als Moderator fungierende Kristian B. Schaum die Namen der einzelnen Tänzerinnen verlass, schallte ihm die Vornamen der Tänzerinnen wie bei einem Fußballspiel entgegen. Der im Jahr 2003 mit dem Lied „Ab in den Süden“ bekannt gewordene „Buddy“ betrat anschließend die Bühne. Das Lied des Kölners Sebastian Erl befand sich damals rund 25 Wochen in den Charts und verschafft dem sympathischen Rheinländer bis heute noch Auftritte in TV Shows wie den ZDF Fernsehgarten oder „Die Ultimative Chatshow“ bei RTL. Der heutige Mallorca-Star wusste gekonnt das Publikum mit seinen Partyhits gut zu unterhalten.

Einen großen Auftritt zeigte die von der großartigen Katharina Spähler trainierte Formation „Rüwwenacher Bullewätzjer“, des Kirmes und Karnevalsverein aus Koblenz-Rübenach. Unter dem Motto „ Wenn der Aladdin lacht, tanzen die Bullewätzjer 1001 Nacht“ luden die 22 jungen Frauen zwischen 16 und 28 Jahren mit ihrem Tänzer die Zuschauer auf eine sensationelle Reise in 1000 und eine Nacht ein. Der über 15 Minuten lange Showtanz in eleganten, selbst genähten orangen-blauen orientalischen Samtanzügen, im Stile eines Sarotti-Mohr, vorgetragen, kam sensationell gut an. Ein „Bullewatz“ ist übrigens auf Kowelenzer Platt ein verdrehtes Kind oder auch eine Göre. Ein scheinbar sehr zutreffender Name für die immer lebhaft und fröhliche Gruppe aus dem Koblenzer Stadtteil. Das Finale gegen 17 Uhr spielten wie immer die bei der Truppe sehr beliebten Jungs um „de Baetes“ mit der Kölsch-Rock Band „Lampy“ aus Remagen. Alle Songs sind aus eigener Hand und erzählen von alltäglichen Dingen, die ein jeder kennt. Sie erzählen von Liebe, Arbeit, Freunden oder Neidern. Themen aus dem Leben werden in Balladenform oder rockig wiedergeben.


Die Verantwortlichen zeigten sich alle sehr zufrieden


Am Ende des ganztägigen Events waren alle sehr zufriednen. So beschrieb der Präsident der Alten Grossen Mayener Karnevalsgesellschaft Christoph Schwab das Event gegenüber BLICK aktuell wie folgt: „Ohne Worte, was uns heute hier wieder geboten wurde! All die Jahre, ist diese Veranstaltung hier durch die Bundeswehr eine echte Bereicherung für die Mayener Faasenaacht. Daher können wir hier gar nicht von Wertigkeit und Bedeutung reden. Die Bundeswehr ist einfach eine feste und wichtige Größe in der Mayener Faasenaacht. Was hier vonseiten der Bundeswehr geboten wird, ist phantastisch! Es wird jedoch eine große Lücke geben, hinter unserem lieben Freund Kristian Schaum, seines Zeichens Oberstleutnant, der ja hier im nächsten Jahr nicht mehr aktiv ist. Aber der Nächste steht breit, die Sache läuft. Vielen Dank an die Bundeswehr und an Kristian Schaum.“ Der in diesem Jahr aus dem aktiven Dienst ausscheidende Kristian B. Schaum, sagt auf die Worte des Präsidenten des Mayener Karnevals: „Es ist ein ganzes Team, was hinter so einer großartigen Veranstaltung steht. Das brauch es aber auch! Es sind Monate, es sind Wochen der Vorbereitung. Irgendwann sind es nur noch Tage und dann muss einfach ein gutes Programm auf der Bühne stehen! Wir versuchen jedes Jahr, ein Thema auszuwählen, wo alle vielleicht noch ein Kostüm im Keller haben könnten. In diesem Jahr entschieden wir uns für das Thema „Märchen“. Also es passt! Unser Programm ist ja immer danach ausgerichtet, dass wir lokale bzw. regionale Größen, hauptsächlich Tanzgruppen eine Plattform bieten, aber auch nationale Größen einladen. Haben hier aber auch immer gerne Leute, die auf Mallorca auftreten. Wir brauchen und wollen hier Party, hier muss die Kuh fliegen.“ Auch der Nachfolger von Kristian B. Schaum weilte unter den Partygästen. Der aus Kulmbach stammende Matthias Näbe, zeigte sich ebenfalls vom Programm begeistert. „Das Programm heute war Super und wirklich richtig gut! Die Leute nahmen es gut an, feierten hier richtig schön. Genau das ist der Punkt, wo ich sagen: Ich habe wirklich schwere Fußstapfen, in welche ich reinwachsen muss. Also Respekt an meinen Vorgänger. Da muss ich echt schauen.“

Jedoch kündigt auch der neue an, was seine Vorgänger nie halten konnten: „Ich denke wir werden auch nächstes Jahr wahrscheinlich wieder die Türen der Kaserne öffnen müssen. Die Zusammenarbeit, die Kameradschaft ist so was von Mega mit unseren Freunden hier aus Mayen. Und wenn Sie sich wieder so richtig wehren und auch anstrengen, dann werden wir Sie sicher auch wieder reinlassen. Aber Sie müssen schon richtig aktiv sein! Einfach nur vor der Tür stehen, das reicht nicht! Weil einfach so, machen wir nicht auf.“

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Kommentare
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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