Stylisten aus Rheinbach und Euskirchen drehen Film „Friseure bewegen“
„Man kann nur glücklich sein, wenn man macht, was man liebt“
Rheinbach. Martin und Simone Spork aus Euskirchen und Marc-André Knott aus Rheinbach gehören zu bundesweit gut einem Dutzend Stylisten, die ausgewählt wurden für den neuen Spot zur Wella-Imagekampagne „Friseure bewegen“. Darin erzählen Friseure authentisch und jenseits aller Klischees, warum sie stolz sind auf ihren Beruf. Von einem Chemielaboranten mit Schwerpunkt Sprengstofftechnik und einem U-Boot-Fahrer erwartet man zunächst nicht unbedingt, dass sie mal ins Friseurfach wechseln. Marc André Knott aus Rheinbach und Martin Spork aus Euskirchen haben es dennoch getan.
vom Explosiv- ins Kreativfach
Nun waren sie in Berlin: zum Filmdreh im DDR-Funkhaus. Dort erzählen Friseure authentisch, charmant und jenseits aller Klischees, warum sie stolz sind auf ihren Beruf. „Man kann nur glücklich sein im Leben, wenn man das macht, was man liebt“, erklärt Marc-André Knott im Film seinen Wechsel vom Explosiv- ins Kreativfach. Ex-Matrose Martin Spork tat es seiner großen Liebe Simone gleich und wurde Friseur. „Zusammen haben wir uns etwas aufgebaut: unseren gemeinsamen Salon.“ Während sie erzählen, werden alle drei vor einer schlichten Bühne gefilmt, ohne Dekoration, mit neutralem Hintergrund: wie bei einem Casting ist alle Aufmerksamkeit auf sie gerichtet und auf das, was sie zu sagen haben.
Der Film
Der Film ist ein weiterer Baustein, der den Friseurberuf einmal aus Sicht der Stylisten zeigt. Warum sie ihren Beruf lieben, wie attraktiv er für junge Menschen ist und wie wenig das Image der Branche oftmals mit der Realität zu tun hat. Der „Friseure bewegen“-Film mit Martin und Simone Spork und Marc-André Knott ist auf You tube zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=k1PvhgW9xaE
Marc-André Knott wechselte vom Explosiv- ins Kreativfach.
