Europa-Union Mittelrhein zu Gast in Nordafrika
Marokko-Studienreise
Von Samstag, 13. April bis Samstag, 27. April 2019
Remagen. Auf die Marokko-Studienreise im Frühjahr 2019 macht die Europa-Union Mittelrhein aufmerksam. Genauer Termin ist: Samstag, 13. April bis Samstag, 27. April 2019. Es werden die Königsstädte Meknes, Fes und Rabat, das Rifgebirge, der Mittlere und der Hohe Atlas besucht. Marrakech ist der Höhepunkt der Reise. Die Straße der Kasbas und die Sahara Zone bei den Tuaregs mit zwei Übernachtungen bringen den Reisenden Landschaft und Lebensgewohnheiten näher. Nach einem zweitägigen Aufenthalt im mondänen Seebad Agadir erreicht die Gruppe Casa Blanca. Sie ist die größte Stadt des Königreiches, am Atlantik gelegen und lädt zu einem Besuch der zweitgrößten Moschee der Welt ein. Die Stadt ist auch der Sitz internationaler Firmen.
Marokko
In den letzten Jahren sind in allen Städten neue Wohngebiete entstanden. Das Schulwesen ist erneuert und auch die ärztliche Versorgung hat eine Verbesserung erfahren. Marokko verfügt über ein gutes Straßennetz, dass bereits in der Zeit der französischen Besatzung ausgebaut wurde. Im Norden des Landes haben Franzosen und Spanier den Marokkanern Hilfestellung im Aufbau der Landwirtschaft geleistet. Das Land verkauft über Frankreich Gemüse, Obst und Oliven in die einzelnen Euro-Staaten.
Die Tagesrouten sind so aufgebaut, dass man abends rechtzeitig im jeweiligen Hotel ist. Zwischendurch sind zwei Übernachtungen an einigen Orten und in Marrakech sind es drei Übernachtungen, die dem Reisenden eine Entspannung zukommen lassen. Der Rundreise-Bus ist eine moderne europäische Ausgabe. Die Übernachtungen sind in 4-Sterne-Hotelsmit Halbpension. In der Hauptstadt Rabat ist die Unterbringung in einem guten Stadt-Hotel ohne Gartenanlage. Interessenten erhalten Reisebeschreibung bei: Europa-Union Mittelrhein, Eckart Lesch, Postfach 1433 in 53404 Remagen. Tel. (0 26 42) 99 98 81 oder Mobil: (01 73) 3 22 55 83 über e-mail: eckart.lesch@gmx.de. Es besteht eine unverbindliche Reise-Vormerkliste.
Pressemitteilung
Europa-Union
Kreisverband Ahrweiler