Stadt Mayen für „Großer Preis des Mittelstandes“ nominiert

Mayen erreicht die 2. Stufe!

05.05.2021 - 08:41

Mayen. Gute Nachrichten im Mayener Rathaus: Die Stadt Mayen hat die Jurystufe des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ mit Erfolg erreicht. Dies wurde kürzlich Oberbürgermeister Dirk Meid durch ein Schreiben der Oskar-Patzelt Stiftung mitgeteilt. Im 27. Wettbewerbsjahr gehörte auch die Stadt Mayen wieder zu den 73 Nominierten Kommunen. Insgesamt 22 davon haben trotz der Corona-Krise die Preiskriterien erfüllt und damit die 2. Stufe des Wettbewerbs erreicht – darunter auch die Stadt Mayen.


Nun heißt es „Daumen drücken“: Derzeit beraten 13 Jurys darüber, wer als Finalist oder Preisträger oder mit einem Sonderpreis geehrt wird. Die Gewinner werden am 25. September im Rahmen einer Preisverleihung in Düsseldorf bekannt gegeben. Zum Hintergrund: Jährlich im November erfolgt eine Ausschreibung, der Oskar-Patzelt-Stiftung, in der Kommunen und Verbände, Institutionen und Firmen aufgefordert werden, ihre Nominierungen einzureichen. Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Handel, Handwerk und Gewerbe können nominiert werden. Darüber hinaus werden Sonderpreise ausgelobt für den „Premier“ und „Premier-Finalisten“, für „Kommune des Jahres“ und „Bank des Jahres“.

Als „Kommune des Jahres“ kann eine kommunale Institution (Kommune, Landkreis) mit herausragenden Leistungen und Erfolgen beim Aufbau und bei der Entwicklung mittelständischer Wirtschaftsstrukturen ausgezeichnet werden. Und genau dies ist im letzten Jahr eingetreten, die Stadt Mayen ist „Kommune des Jahres“ geworden und wurde von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet. Unabhängig davon, wie am Ende die Entscheidung der Juroren ausfallen wird, ein Gewinner steht schon fest: der unternehmerische Mittelstand insgesamt. „Meilensteine setzen! – das Motto des 27. Wettbewerbs 2021 – ist im Mittelstand auch in Corona-Zeiten tägliche Herausforderung und Motivation.

Pressemitteilung

Stadt Mayen

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Sebastian Goerke:
Herr Daum, nein es geht hier jetzt eben nicht um Mautsäulen sondern um echte Blitzeranlagen. Mit Mautsäulen können Durchfahrtverbote nicht kontrolliert und geahndet werden. Das ist mit Blitzeranlagen, die feststellen, dass es sich um eine unerlaubte Durchfahrt handelt anders....
Gabriele Friedrich:
Bei Ihren genannten Möglichkeiten @Herr Daum, können die aber nicht die LKW Fahrer abzocken. Auch hier geht es eher ums Geld als um den guten Schlaf der Bürger. Straßenbelag kostet auch Geld, das man ja anscheinend nicht ausgeben will oder kann....
Michael Daum:
Schmerzensgeld ist ja nett, kommt nur leider nicht bei den Menschen an, die die Schmerzen von dem Lärm haben! Außerdem hieß es doch von offizieller Seite, dass bei den wenigen Kontrollen fast alle LKW eine Genehmigung zur Durchfahrt besessen hätten. Da hilft dann auch die Aufstellung von LKW-Blitzern...
Gabriele Friedrich:
Impflinge hört sich für mich einfach nur widerlich an. Und ja, Herr Müller-typisch deutsch-versagend....
juergen mueller:
Darauf habe ich gewartet, auf diese immerwährend aus jeder Situation heraus deutsch produzierten Unwörter. IMPFLINGE. Hört sich kindisch an, ist aber eben typisch deutsch. Wer hat`s erfunden? Irgendeiner aus dem Politik- bzw. Verwaltungslager bestimmt. Da sitzen ja sicherlich auch genügend Impflinge,...
juergen mueller:
Könnte heisst auf gut deutsch geht nicht. Und ein neues Konzept für Jugendliche? Wie könnte das aussehen? Ich kenne den Standort. Die Lage ist prädestiniert für das, was überall stattfindet (ohne zu verallgemeinern) ein Treffpunkt für Jugendliche mit Alkohol, Zigaretten (es darf auch mal etwas Gras...
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