Tag der Bewegung in den Sportanlagen am Campus
„Meckenheim vereint“
Meckenheim feiert seine vielen Spiel- und Sportangebote
MECKENEHIM. Bereits zum ahten Mal konnte Bürgermeister Bert Spilles am vergangenen Sonntag den Tag der Bewegung in den Sportanlagen am Campus Meckenheim eröffnen. Unter dem Motto „Meckenheim vereint“ wurde ein großer Querschnitt der in Meckenheim möglichen Sportarten gezeigt und vor allem zum Mitmachen animiert.
Bürgermeister Bert Spilles ging in seiner Eröffnungsansprache darauf ein, dass sich Meckenheim als eine sehr sportliche Stadt sehe und appellierte an alle Besucher, das Angebot anzunehmen. Ebenfalls verwies er darauf, dass im Rahmen dieses Tages auch das Schwimmbad der Stadt geöffnet sei und man dieses ohne Eintritt nutzen könne. Er appellierte fast an die Besucher, ruhig noch einmal nach Hause zu fahren und mit Badebekleidung wiederzukommen.
Sein Dank galt aber vor allem den Sponsoren, den Mitarbeitern des Jugendamtes im Rathaus und den vielen Helfern, ohne die eine solche Veranstaltung gar nicht möglich wäre. Denn die Stadt Meckenheim richtet diese Veranstaltung gemeinsam mit dem Mosaik, der Rheinflanke Meckenheim sowie dem interkulturellen Begegnungszentrum Ruhrfeld City aus. Sportlichkeit und gesundheitsorientierter Lebensstil spielen in der heutigen Gesellschaft eine zentrale Rolle. Sport ist in unserem Alltag sehr präsent geworden, immer mehr Menschen gehen sportlichen Aktivitäten nach. Sport bietet eine Fülle von persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten, ermöglicht soziale Kontakte, gemeinsame Erlebnisse und Spaß bei körperlicher Ertüchtigung. Darüber hinaus ist gerade der Vereinssport ein hilfreiches Instrument in Meckenheim, auch Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zu integrieren. Der Tag der Bewegung ist ein Spiel- und Sportfest für alle Altersstufen, für die ganze Familie.
Als besonderer Höhepunkt kann auch das Sportabzeichen an diesem Tag erworben werden. Das hatten sich auch die Mitarbeiter der örtlichen Filiale der Kreissparkassse Köln rund um ihren Chef Peter Frings gedacht und so fiel man auch durch die einheitlichen Firmenshirts unverkennbar auf.
Sport macht durstig – und hungrig macht er auch. Hier war natürlich ebenfalls für Abhilfe gesorgt, denn in einem „Zirkuszelt“ gab es Waffeln, Kuchen und entsprechende Kaltgetränke. Auch dies war von Vereinen bzw. der Oberstufe des Konrad-Adenauer-Gymnasiums selbst organisiert wurden. Auf der Bühne gab es ein kunterbuntes Programm. Es wurde unter anderem das Taiko, das japanische Trommeln vorgeführt und der TV Altendorf-Ersdorf zeigte bunte Tanzvorführungen sowie verschiedene Gardetänze. Die Feuerwehr war mit einem Löschfahrzeug vertreten und auch die Modellbauer zeigten auf dem neuen Parcours ihre Fähigkeiten. Es konnte Tennis gespielt werden, es konnte geklettert werden, für die Kinder gab es ein Kleinfeld, auf dem Fußball gespielt wurde, und eine Hüpfburg gab es für die Kids natürlich auch. Ob Zumba, Dart, Basketball, Badminton oder Tischtennis – es gab für jeden das Passende. Und nicht alles bierernst, denn bei der Olympiade mit Hufeisen-Zielwerfen und Gummistiefel-Weitwurf gab es zwar viel Lob, aber keinen Ostfriesentee bei der Siegerehrung.
Bei so viel Bewegung kann es natürlich auch mal zu der einen oder anderen Blessur kommen. Damit da nichts Schlimmes passiert, dafür sorgte der Sanitätsdienst des Malteser Hilfsdienstes. Am Ende des Tages sah man nur fröhliche und zufriedene Gesichter. Auch viele Eltern hatten die Chance genutzt, miteinander ins Gespräch zu kommen, denn der Nachwuchs war hier bestens beschäftigt. STF
Tanzvorführungen gehören zum Bühnenprogramm mit dazu. Foto: Stefan Fassbender Pressebuero
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