Buntes und facettenreiches Programm an vier Stationen bot jede Menge Unterhaltung und Information
Meckenheimer Blütenfest erweist sich einmal mehr als Frequenzbringer
Meckenheim. Nach dem erfolgreichen Comeback im vergangenen Jahr, setzte das Meckenheimer Blütenfest seine erfolgreiche Tradition als beliebte Veranstaltung für Besucher aus nah und fern nahtlos fort. Mittlerweile schon in die 13. Runde gehend, führte das Event Radfahrer und Wanderer, aber auch zahlreiche weitere Gäste durch die in voller Blüte stehende Apfelstadt und ihre ebenso farbige Peripherie. Den Startschuss durch Blütenkönigin Celina Kotz und Bürgermeister Holger Jung gab es auch diesmal am Bahnhof Meckenheim, flankiert von jede Menger guter Laune und stimmungsvoller Live-Musik, die es darüber hinaus auch an den anderen Blütenfest-Stationen zu hören gab. Die gut 15 Kilometer lange Blütenfest-Strecke machte zunächst am Demeterhof Hubert Bois Station und führte dann zum Campus Klein-Altendorf, wo ein ebenso reichhaltiges Programm bereitstand. Ob frisches Popcorn beim „Naturpark Rheinland“, Honig von heimischen Imkern, aktuelle und historische Landmaschinen oder das vielseitige Studienprogramm des Campus - der zur landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn gehört – es gab für alle Interessen und Generationen viel zu sehen und zu erleben.
Live-Acts, Oldtimer-Schlepper und Kulinarik
Beliebt waren wie eh und je auch die Stempelkarten, die unter anderem in Klein-Altendorf am Stand des Vereins „Meckenheim blüht auf“ gestempelt werden konnten. „Wir sind sehr froh darüber, uns hier bei diesem großen Rahmen präsentieren zu dürfen und freuen uns natürlich auch über die große Besucherresonanz“, zog der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Maximilian Mund, ein überaus positives Fazit. Sozusagen „Finalstation“ war die Baumschule Ley, wo neben Live-Acts, Oldtimer-Schleppern, Kulinarik und ganz vielen Infos rund um Bäume und Pflanzen auch die Gewinner des Stempelkarten-Gewinnspiels durch die Blütenkönigin ermittelt wurden. Apropos Blütenkönigin: Die gab sich, chauffiert von einer die Blicke auf sich ziehenden „Cinderella-Kutsche“, natürlich an allen Stationen die Ehre. Nicht minder attraktiv waren auch die offiziellen Zwischenstopps, darunter die „Merry Legs Ranch“, bei der sich alles um Pferde und Ponys drehte und auch die Kutschfahrten durch die blühenden Apfelplantagen stark frequentiert waren. Und auch das Wetter blieb den Blütenfest-Machern, trotz einiger eher negativer Prognosen, mit viel Sonnenschein durchaus gewogen.
Das Meckenheimer Blütenfest als Publikumsmagnet, wie hier am Campus Klein-Altendorf.
Traditionell steht das Blütenfest immer auch im Zeichen erstklassiger Live-Musik.
Beim noch relativ jungen Verein „Meckenheim blüht auf“ konnten die beliebten Stempelkarten gestempelt, aber auch Naturexponate bestaunt werden.
