Förderverein Haus des Kindes e.V.
Mehr als nur ein Basar
Erfolgreiche Ausführung des Kleiderbasars in der Stadthalle
Bendorf. Am 10. September organisierte der Förderverein Haus des Kindes e.V. den beliebten Herbst-/Winter-Kleiderbasar in und um die Stadthalle Bendorf.
Bereits am frühen Morgen strömten die Besucher durch die voll besetzte Halle und auch auf dem Außengelände herrschte ein reges Markttreiben, bei dem sicher das ein oder andere Schnäppchen gemacht werden konnte.
Das Thekenteam des Fördervereins hatte alle Hände voll zu tun, um die Massen zu verköstigen. Ob belegte Brötchen, selbst gebackene Kuchen oder heiße Würstchen, das gesamte Sortiment fand einen rasenden Absatz.
Durch die spontane Spende der Pizzeria Di Vino konnte diesmal auch ofenfrische Pizza angeboten werden. Das Team von Dietz Coiffeur begeisterte durch Kinderschminken. Die Energieversorgung Mittelrhein AG unterstütze mit einer Geldspende. Dafür dankt der Förderverein Haus des Kindes e.V. den Spendern.
Auch die Bendorfer Kleiderkammer war mit zahlreichen Helferinnen vertreten und sammelte gut erhaltene Winterkleidung für Bedürftige ein. Dieser Basar ist laut Lia Weber, Ansprechpartnerin der Kleiderkammer, auch besonders wichtig für die Unterstützung der Bedürftigen. „Hier bekommt die Kleiderkammer immer massig Spenden, die ohne das Stattfinden des Basars nicht wären.“
Der Vorstand des Fördervereins spricht allen Mitwirkenden und Helfern ein herzliches Dankeschön aus. Ein besonderer Dank geht auch an Ines Lindemann-Günther vom Stadtjugendring, die für jede Frage ein offenes Ohr und jede Hürde eine Lösung parat hatte sowie an Frau Iris Fuchs, Leiterin des HadeKi, die den Förderverein wieder tatkräftig unterstützt hat.
Trotz vieler Nachfragen und dem positiven Feedback kann der Förderverein die umfangreichen Organisationsarbeiten nicht fest übernehmen. Ob im Rotationsverfahren die halbjährliche Fortführung des Basars durch die kommunalen Kitas/Grundschulen bzw. deren Förderkreise/-vereine auch im nächsten Jahr möglich sein wird, muss noch entschieden werden. „Ein Wegfall wäre ein Verlust für die Stadt Bendorf“, ist der Förderverein sich sicher.