Gemeindeschwester plus und Pflegestützpunkt bieten Vortrag in Bad Neuenahr
„Mein Leben mit altersabhängiger Makula-Degeneration“
Am Donnerstag, 28. April von 14.30 bis 16.30 Uhr
Bad Neuenahr. „Mein Leben mit der altersabhängigen Makula–Degeneration“ lautet der Vortrag am Donnerstag, 28. April von 14.30 bis 16.30 Uhr im Mehrgeneartionenhaus Bad Neuenahr, Weststraße 6, zu dem Ingrid Neubusch, Gemeindeschwester plus im Stadtgebiet Bad Neuenahr-Ahrweiler und in der Gemeinde Grafschaft, und Ute Remshagen vom Pflegestützpunkt in Kooperation mit dem Haus der Familie/ Mehrgenerationenhaus in Bad Neuenahr-Ahrweiler herzlich einladen.
Referentin des Nachmittags ist Roswitha Karst, die 63-jährig selbst von dieser Erkrankung betroffen ist, wird von ihren Erfahrungen und vom Umgang mit der AMD berichten. Karst leitet eine Außenstelle der Pro Retina e.V. Regionalgruppe Trier in Daun und steht an diesem Nachmittag für Fragen und den regen Austausch zur Verfügung.
Mit persönlichen Hilfsmitteln zur Anschauung und Demonstration wird die Referentin ihren Vortrag bereichern und Informationsmaterialien zur Verfügung stellen. Einer Studie zufolge ist die altersbedingte Makula-Degeneration die häufigste Augenerkrankung in Deutschland. Für Ute Remshagen und Ingrid Neubusch ist diese Informationsveranstaltung eine Herzenssache. Ingrid Neubusch: „Während meiner Tätigkeit als Gemeindeschwester plus lerne ich viele Menschen mit AMD und ihre Schwierigkeiten im Alltag kennen. Erkrankten und interessierten Personen möchten wir die Möglichkeit geben, sich an diesem Nachmittag zu informieren und gemeinsam auszutauschen.“
Die Teilnehmerzahl für diese kostenlose Veranstaltung ist begrenzt. Der Aufzug im MGH kann nicht genutzt werden, weshalb leider kein barrierefreier Zugang möglich ist. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln.
Um Anmeldung bis zum 25. April 2022 wird gebeten: Ingrid Neubusch, Gemeindeschwester plus, Tel. (0 26 41) 75 98 60.
In naher Zukunft wird es weitere Termine in Ahrbrück und Remagen geben. Auskunft erteilen die jeweiligen Gemeindeschwestern plus.
Pressemitteilung der
Caritas AW
