Allgemeine Berichte | 30.06.2023

Wochenende bietet Begegnungen mit Gleichgesinnten

Meine Geschichte mit dem HI-Virus

Westerwaldkreis. Über die vergangenen zwei Jahrzehnte hat es sich bewährt, die persönliche HIV-/Aids-Betroffenheit mit anderen Menschen offen zu thematisieren. Deshalb lädt das Team der Aids-/STI-Beratungsstelle am Gesundheitsamt Montabaur vom 7. bis 9. Juli zum 24. Begegnungswochenende nach Limburg ein. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Förderverein der Immunologischen Ambulanz in Koblenz durchgeführt.

Im Vordergrund steht an diesem Wochenende, sich untereinander auszutauschen, anhand von Fachvorträgen zu informieren und bei Kreativangeboten verborgene Talente zu entdecken. Sr. Helga Weidemann von den Pallottinern wird über die Anfänge 1968 auf der Aids-Station in der Uniklinik Frankfurt berichten. In der damaligen Zeit gab es noch keine Therapiemöglichkeiten. Über das „Älterwerden mit HIV“ referiert hingegen Dr. Ansgar Rieke.

Kreativ wird es mit der Koblenzer Künstlerin Eva Maria Enders und dem Künstler Bruder Stephan vom Benediktiner-Kloster Maria Laach in einem Mal-Workshop mit anschließender abendlicher Vernissage. Entspannen können die Teilnehmenden danach mit den Einzelmassagen durch Johannes Gies aus Mainz. Selina Kexel, Anne Ulbrich und Dr. Ursula Rieke von der Aids-/STI-Beratungsstelle am Gesundheitsamt Montabaur leiten die Veranstaltung und übernehmen auch die Einzelgesprächsbegleitung.

Die Nachfrage nach dem Seminar ist sehr hoch, weshalb momentan alle Plätze belegt sind. Es wird aber eine Warteliste geführt, auf die sich Interessierte in der Aids-STI-Beratungsstelle beim Gesundheitsamt Montabaur – telefonisch unter Tel. 02602 124737 aufnehmen lassen können.

Pressemitteilung des

Westerwaldkreises

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
  • Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
  • Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
  • Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
  • Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Koblenz blüht
First Friday Anzeige März
Unterstützeranzeige
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, April 2026
Wohnträume
Titelanzeige Nissan  114/1407895/2454617/4746681
Leiter/in (w/m/d)
Empfohlene Artikel
Mit dem Tod des Schauspielers Mario Adorf trauert die Stadt um einen ihrer Ehrenbürger.
268

Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf.
31

Im Foyer des Rathauses in der Rosengasse liegt ein Kondolenzbuch aus, in das sich Bürgerinnen und Bürger eintragen können

Stadt Mayen trauert um Mario Adorf

Mayen. Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf, der am 8. April 2026 im Alter von 95 Jahren verstorben ist.

Weiterlesen

Pfarrer Jörg Meyrer. Foto: privat
6

Sie ist gerade nicht besonders verlässlich. Kriege, Krisen, harte Worte in der Politik. Vieles ist in Bewegung, manches gerät aus den Fugen. Für uns Erwachsene ist es schon nicht einfach, alles zu verfolgen – und erst recht nicht, alles zu verstehen. Und zu begreifen, warum die Mächtigen ihre Gewalt- und Kriegsspiele treiben. Wie machen Kinder das?

Weiterlesen

Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag 2025
Dienstleistungen
Holz Loth-Entsorgung
Rund ums Haus
Fahrer gesucht (m/w/d)
Oster-Anzeige
Imageanzeige Dauerauftrag 04/2026
Doppelseite PR/Anzeigen
Rund ums Haus
Stellenanzeige mehrere Stellen
125-jähriges Jubiläum der Rosenkranzkirche Bad Neuenahr und offizielle Wiedereröffnung am 12.04.26
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0220#