Allgemeine Berichte | 16.07.2025

Neues Logo, bewährte Beratung

Mendiger Sicherheitsberater schützen Senioren

Um die Sichtbarkeit und Außenwirkung des Ehrenamts Seniorensicherheitsberaterin und -berater zu stärken, gibt es jetzt ein landeseinheitliches Logo, das von (v. l.) Carolin Blum, Polizeipräsidium Koblenz, Hanne Hall, Leiterin der Leitstelle Kriminalprävention Rheinland-Pfalz, Polizeipräsident Jürgen Süs und der Koblenzer Bürgermeisterin Ulrike Mohrs im Beisein der kommunalen Seniorenbeauftragten vorgestellt wurde.  Foto: Alexander Thieme-Garmann

Mendig. Sie wollen Senioren davor schützen, Opfer von Verbrechen zu werden: Seniorensicherheitsberater engagieren sich landesweit und haben jetzt auch ein eigenes Logo, das bei der Öffentlichkeitsarbeit helfen soll. Das landeseinheitliche Logo für das Projekt „Sicherheitsberater für Senioren“ (SfS) soll die Wahrnehmung für das Ehrenamt steigern.

Rund 150 Seniorensicherheitsberater setzen sich im Dienstgebiet des Polizeipräsidiums Koblenz derzeit für den Schutz ihrer Mitbürger ein und sind Ansprechpartner zu verschiedenen Kriminalitätsphänomenen. In der VG Mendig engagieren sich momentan drei Männer und eine Frau ehrenamtlich, damit Senioren nicht Opfer einer Straftat werden.

Das Hilfs- und Beratungsangebot richtet sich in erster Linie an ältere Menschen. Durch Gutgläubigkeit werden sie besonders häufig Opfer von Betrügern. Die Seniorensicherheitsberater stehen mit Rat und Tat zur Verfügung, geben praktische Tipps und klären auf. Sie stehen auch für Vorträge in Seniorenkreisen, Seniorenvereinen oder Senioreneinrichtungen zur Verfügung. Die Seniorensicherheitsberater der VG Mendig:

- Alfred Keip 01 71 – 1 20 15 49

- Leo Oster 01 51 – 20 16 98 70

- Doris Gunkel 0 15 77 – 3 67 70 36

- Karl Gunkel 01 71 – 5 35 34 50

Die Beratungsschwerpunkte der Seniorensicherheitsberater der VG Mendig:

- Alfred Keip informiert im Bereich der Haus- und Einbruchssicherung mit dem Schwerpunkt Fenster-, Türen- und Torsicherung.

- Leo Oster und die Eheleute Gunkel rücken unter anderem verschiedene Betrugsmaschen, Diebstahl und den Enkeltrick in den Fokus.

Weitere Informationen gibt es bei der Seniorenbeauftragten der VG Mendig, Bettina Cornely, unter: 0 26 52 / 98 00 35.

Befähigt werden die Sicherheitsberater durch eine dreitägige Ausbildung durch die polizeiliche Präventionsstelle sowie eine jährliche Fortbildungsveranstaltung in Zusammenarbeit mit den Kommunen. Eine weitere Voraussetzung ist die erfolgreiche Zuverlässigkeitsprüfung.

Pressemitteilung

Verbandsgemeinde Mendig

Um die Sichtbarkeit und Außenwirkung des Ehrenamts Seniorensicherheitsberaterin und -berater zu stärken, gibt es jetzt ein landeseinheitliches Logo, das von (v. l.) Carolin Blum, Polizeipräsidium Koblenz, Hanne Hall, Leiterin der Leitstelle Kriminalprävention Rheinland-Pfalz, Polizeipräsident Jürgen Süs und der Koblenzer Bürgermeisterin Ulrike Mohrs im Beisein der kommunalen Seniorenbeauftragten vorgestellt wurde. Foto: Alexander Thieme-Garmann

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