Kleppern in Hatzenport
Messdiener gingen auf die Straße
Hatzenport. Am Gründonnerstag verstummten mit dem „letzten Abendmahl“ die Glocken und Schellen der Pfarrkirche St. Rochus in Hatzenport. Danach hört man in der Stille der Kartage nur noch das Schlagen der Holzklepper.
Um diesen alten christlichen Brauch fortzuführen, trafen sich die Messdiener und Messdienerinnen der Pfarrgemeinde, um am Karfreitag und Karsamstag, gemeinsam durch die Straßen zu ziehen und die Hatzenporter mit dem Kleppern an das Leiden und Sterben von Jesus zu erinnern.
Unterstützung erhielten sie in diesem Jahr wieder von den Kommunionkindern, die sich der Tradition anschlossen.
Die Hatzenporter Bürger spendeten zahlreichen Süßigkeiten, Eier.
Das gespendete Geld kommt den Freizeitaktionen der Messdienergemeinschaft zu Gute.
An den Kartagen wurde in Hatzenport wieder gekleppert.Foto: Privat
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