Allgemeine Berichte | 09.02.2018

Neuer Trainer bei der SG 2000

Michael Maur wird Wagner-Galda Nachfolger

SG 2000 Mülheim-Kärlich will eingeschlagenen Weg fortsetzen

Der neue Trainer der SG 2000privat

Mülheim-Kärlich. Nachdem Patrick Wagner-Galda im Januar mit dem Wunsch zur Vertragsauflösung zum Saisonende auf den Verein zukam, sind nun die Weichen für die neue Spielzeit bei der SG 2000 gestellt.

„Wir sind froh, dass wir mit Michael Maur einen der renommiertesten und erfolgreichsten Trainer der Region für unsere Sache begeistern konnten.“ Bernd Müller und seine Vorstandskollegen hatten zuvor ein Anforderungsprofil für den neuen Chef-Trainer erstellt. „Da kommen wir bei Michael Maur auf 100%“, so der Erste Vorsitzende.

Der A-Schein Inhaber arbeitet zurzeit noch beim A-Ligisten TuS Immendorf, wo er nach einer dreijährigen Pause im vergangenen Sommer tätig wurde. Nach seinen Tätigkeiten beim SV Roßbach, der SG Neuwied, Eintracht Lahnstein und Rot-Weiß Koblenz, wo er reichlich Titel sammeln konnte, wagte der heute 48-jährige ein kurzes Intermezzo als Co-Trainer beim Regionalligisten TuS Koblenz. „Eine lehrreiche, höchst intensive Zeit“, erinnert sich Maur. Danach nahm er sich eine längere Auszeit als Trainer.

Heute ist der kommende SG-Coach bereit für eine neue große Aufgabe. „Wir sind ein bodenständiger und trotzdem attraktiver Verein“, spricht Bernd Müller über die Reize seines Clubs. Patrick Wagner-Galda war in die Pläne der Nachfolgersuche eingeweiht. „Uns ist eine gute Übergabe wichtig“, lässt der Erste Vorsitzende wissen, „zumal wir eine weitere Verjüngung des Kaders anstreben.“ Die Talente dazu sieht der Verein in den eigenen Reihen. „Wir wollen unseren Weg weitergehen und eigene Talente ausbilden und hochziehen.“

Die Tatsache, dass Patrick Wagner-Galda im Trikot von Rot-Weiß Koblenz Spieler unter Michael Maur war, ist sicher kein Nachteil. „Wir kennen uns und werden uns reichlich austauschen.“ Der zukünftige Trainer wird frühzeitig und effektiv mit dem scheidenden die Weichen für die neue Saison stellen. „Ein Idealfall für uns“, fasst Bernd Müller zusammen, das spricht für uns, aber auch für „Pecko“ Wagner-Galda, der hier schon früher als Spieler und dann fünf Jahre als Trainer hervorragende Arbeit geleistet hat.“

Die SG 2000 Mülheim-Kärlich konnte rechtzeitig reagieren und freut sich nun auf die Kaderplanungen und auf eine erfolgreiche Rückrunde, die am 20. Februar mit einem Auswärtsspiel in Oberwinter beginnen wird.

Der neue Trainer der SG 2000 Foto: privat

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