Erste Aufführung der Gospelmesse „Sing to God“ des kath. Kirchenchors Heimbach-Weis war ein voller Erfolg
Mit Begeisterung und Leidenschaft
Heimbach-Weis. Die Aufführung der neuen Gospelmesse „Sing to God“ war ein toller Erfolg. In der voll besetzten Pfarrkirche Heimbach-Weis sorgte der Projektchor mit Projektband für ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse. Unter der musikalischen Gesamtleitung von Magdalene Knopp übertrugen sich in kürzester Zeit Begeisterung und Leidenschaft auf die Zuhörer. Gleich der Eröffnungs- und Titelsong war inspiriert von afrikanischen A-capella-Gesängen in Kombination mit sambaartigen Rhythmen, gefolgt von einem Kyrie als große hymnische Popballade in Anlehnung an Modern Gospel und Worship Songs. Das Gloria als 6/8 Blues, ein Credo, welches rockige Einflüsse spüren lässt und viele weitere abwechslungsreiche Ideen fanden sich in der Messe. Dabei verlor sie nie den Bezug zur Messliturgie. Neben den Sängerinnen und Sängern zeigten auch die Instrumentalisten ein vorbildliches Gespür für die Musik. Die Projektband unter der Leitung von Justina Lisson breitete den 80 Chormitgliedern einen fulminanten Klangteppich aus. Schwungvoll und mit wechselnden Farben der Messe reich gestaltend, erwies sich das Klangwerk bald himmlisch sanft flutend, bald expressiv sonoren Ton anschlagend. Die zehn Lieder der Messe waren so vielseitig wie der Glaube selbst. Ein Werk, welches Spaß macht und hervorragend geeignet ist, um Gottesdienste mit neuen musikalischen Impulsen zu beleben.
Neue musikalische Impulse
Den Beginn des Konzertes eröffnete das bewährte Team der „Heaven Tones“ mit neuen geistlichen Liedern. Vielschichtig angelegt, Sehnsucht und Geborgenheit vereinend. „Atme in uns, Heiliger Geist“ wurde zur instrumentalen Offenbarung und beim „Wäre Gesanges unser Mund“ waren die Vokalisten besonders gefordert. Im schwungvollen „Jesus Christ“ strömte kraftvoll der Gesang ins Kirchenschiff. Das Publikum erlebte eine Mischung aus traditionellen Gospelmelodien und spirituell angehauchten Musical-Elementen. Dem Kath. Kirchenchor Heimbach-Weis ist es gelungen, ein geistliches Konzert aufzuführen und damit ein Brückenschlag zwischen klassischer und moderner Kirchenmusik. Die Melodien voller Kraft und Lebensfreude klangen noch lange nach dem Konzertende nach. Aufgrund des großen Aufwands, der für die Aufführung betrieben wurde, arbeiten die Verantwortlichen bereits daran, die Gospelmesse nochmals an einem anderen Ort aufzuführen.
Wenn die Pfarreien der Zukunft zum 1. Januar 2020 starten, werden sich auch in der Kirchenmusik strukturelle Veränderungen ergeben. Wie geht es mit dem Kirchenchor weiter? Was kann man tun? Der Kath. Kirchenchor Heimbach-Weis sieht sich weiterhin als Glaubensträger in „Pfarreien für die Zukunft“ und macht die kirchliche Gemeinde lebendig. Der Chor ist gemeinsam unterwegs in Kirchenmusik als Ausdrucks- und Kommunikationsform. Die Herausforderung für die Strukturveränderung wird vom Chor angenommen und er lässt sich von der Kirchenmusik begeistern. Musik und Gesang gehören zum christlichen Glauben.
Proben findet statt: dienstags um 19.30 Uhr im Pfarrheim St. Margaretha Heimbach-Weis.
Pressemitteilung des Kath.
Kirchenchors St. Magaretha
Heimbach-Weis
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