Allgemeine Berichte | 06.11.2017

„Gesundheitsförderung und Prävention in den Lebenswelten“

Mit betrieblichem Gesundheitsmanagement zum Erfolg

Infoveranstaltung am 13. November der VG Montabaur

Montabaur. Viele Betriebe haben längst erkannt, dass die Mitarbeiter das wichtigste Kapital und der Grundstein für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sind. Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter tragen entscheidend zum Unternehmenserfolg bei. Arbeit und Gesundheit – das ist wissenschaftlich unumstritten – sind eng miteinander verbunden. Arbeit wirkt positiv auf die Gesundheit: Sie trägt zur Zufriedenheit bei, stärkt das Selbstwertgefühl und fördert die persönliche Entwicklung. Sie gibt unserem Alltag Struktur, finanzielle Sicherheit, ein soziales Miteinander und Wertschätzung. So leistet Arbeit einen hohen Beitrag zur Gesunderhaltung. Umgekehrt können ungünstige Arbeitsbedingungen Gesundheitsbeeinträchtigungen auslösen oder mitbedingen. Jeder Arbeitsplatz bringt Anforderungen und Belastungen mit sich. Wie kann eine Balance geschaffen werden, dass trotz hoher Anforderungen ein angenehmes Betriebsklima, belastungsarme Arbeitsbedingungen und eine Mitarbeiterzufriedenheit gelingt?

Das Generationenbüro der Verbandsgemeinde Montabaur greift das Thema Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz auf und lädt alle Betriebe und Interessierte zu einer Informationsveranstaltung ein. Diese findet am Montag, 13. November von 17 bis 19 Uhr in der Stadthalle Haus Mons Tabor statt.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Edmund Schaaf stellt Stefan Hönicke, betrieblicher Gesundheitsmanager der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, die Chancen und Möglichkeiten des betrieblichen Gesundheitsmanagements vor. Zwei Betriebe aus der Region, die sich bereits auf den Weg der Gesundheitsförderung im Betrieb gemacht haben – die Firma HUF HAUS GmbH u. Co. KG aus Hartenfels und die Firma Ursa-Chemie GmbH aus Montabaur –, berichten über ihre Maßnahmen und Erfahrungen. Im Anschluss gibt es Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Kontakt: Generationenbeauftragte der Verbandsgemeinde Montabaur Judith Gläser, Tel. (0 26 02) 12 61 97, E-Mail: jglaeser@montabaur.de. Pressemitteilung

der Verbandsgemeindeverwaltung

Montabaur

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