Allgemeine Berichte | 06.11.2019

70 Seniorinnen und Senioren feierten in Kollig

„Mit dem Himmelreich ist es wie mit einer Perle“

Bei der Krankensalbung in Kollig.Foto: E. T. Müller

Kollig. Auch in diesem Herbst hatten die Caritas-Sozialstation Maifeld / Mendig in Polch, der Pflegestützpunkt Maifeld, der Seniorentreff der Pfarrei Kollig / Gering und Pfarrer Guido Lacher zum gemeinsamen Gottesdienst mit Krankensegnung und Krankensalbung in die Hochkreuzhalle nach Kollig geladen, eine Feier, die in diesem Jahr unter dem Motto stand „Mit dem Himmelreich ist es wie mit einer Perle“. Und es kamen knapp 70 Seniorinnen und Senioren aus Gering, Kollig, Lasserg, Metternich, Naunheim, Nettesürsch und sogar aus Mayen.

Eine Fabel erzählte von dem kleinen Stein in einer Muschel, der schließlich zur Perle wurde. In seiner Predigt nahm Pastor Guido Lacher diese Geschichte auf und sprach von den Steinen des Anstoßes in unserem Leben: „Das was mangelt, was stört und verletzt kann zu was Schönem werden. Gott kann das Schmerzhafte in Schönes verwandeln. Und am Ende werden wir mit dem Ewigen Leben, mit der Freude des Himmels belohnt. Die Krankensalbung gilt auch als Zeichen, dass Gott aus Krankheit etwas Gutes machen kann.“ Und diese heitere Gewissheit war während der Krankensalbung spürbar, die von Monika Steffens musikalisch und von Martina Pickhardt vom Pflegestützpunkt Maifeld mit meditativen Texten begleitet wurde.

Nach der heiligen Messe eröffnete Renate Durben die Kaffeetafel im Namen des Seniorentreffs Kollig-Gering und begrüßte auch Annegret Fisker, die Leiterin der Caritas-Sozialstation, und Maria Brachtendorf von der Caritas-Sozialstation, die auch in diesem Jahr die Feier durchgeführt hatten. Ein ganz besonderer Dank ging an alle Frauen des Seniorentreffs Kollig-Gering sowie an die vielen Kuchenspenderinnen, die immer wieder mit einem prächtigen Kuchenbüfett überraschen, einfach lecker!

Bei der Krankensalbung in Kollig.Foto: E. T. Müller

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