Allgemeine Berichte | 12.08.2016

Netzwerk-Projekt „INKA-MYK“ vom Jobcenter Mayen-Koblenz geht online

Modern und informativ

V.l.: Sachgebietsleitung Sandra Reith, Geschäftsführer des Jobcenters Rolf Koch, Erster Kreisbeigeordneter Burkhard Nauroth und Projektmitarbeiter Denny Blank gaben im Koblenzer Kreishaus das Startsignal zur neuen Internetseite des Projektes INKA-MYK.Privat

Mayen. Seit Juli ist sie online und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Unter der Adresse www.myk-zukunft.de präsentiert sich das Jobcenter-Projekt INKA-MYK (Innovation, Netzwerk und Kompetenz für Arbeitgeber in Mayen-Koblenz) auf seiner neuen Homepage in gewohnt ansprechendem Design. Zum offiziellen Startschuss hatte der, für das Jobcenter zuständige, Erste Kreisbeigeordnete Burkhard Nauroth die Beteiligten in die Koblenzer Kreisverwaltung eingeladen. Nauroth zeigte sich begeistert, dass nun auch der Projektbereich des Jobcenters in den neuen Medien zu finden ist. „Ich finde die Webseite sehr überzeugend. Unser Jobcenter hat wieder einmal gezeigt, dass es mehr als nur ein Verwaltungsapparat ist und ein gutes Gespür für den heutigen Zeitgeist hat.“ Jobcenter Geschäftsführer Rolf Koch pflichtet ihm bei: „Unsere Projektstelle greift seit Jahren mit sicherer Hand Themen auf, die den Unternehmern im Landkreis auf dem Herzen liegen. Das Fundament haben wir mit unserer Netzwerkarbeit bereits gelegt. Jetzt ging es uns darum, virtuelle Räume für den nachhaltigen Austausch unserer Netzwerkpartner bereitzustellen.“

INKA-MYK

Die neue Seite fand im Netz bereits an den ersten Tagen großen Anklang: So konnten die Betreiber einen Zugriff von über neunzig Prozent der bestehenden INKA-Netzwerkpartner verzeichnen. Darüber hinaus ist jeder interessierte User eingeladen, am maßgeschneiderten Beratungsangebot für das wachsende Unternehmernetzwerk von INKA-MYK im Landkreis teilzuhaben. Das Jobcenter-Projekt INKA-MYK wird vom Europäischen Sozialfonds und dem rheinland-pfälzischen Arbeitsministerium gefördert, läuft aber unter der Leitung des Jobcenters Mayen-Koblenz. Projektauftrag ist es, Netzwerke in der Region und vor allem: für die Region zu schaffen. So soll der translokale Netzwerkgedanke der kleinen und mittelständischen Unternehmen (bis 249 Mitarbeiter) gefördert werden. Die neue Homepage ist dabei ein weiterer Schritt zur Förderung dieses interbetrieblichen Austausches: Sie dient der Vermittlung von Inhalten und gemeinsamer Strategien, lädt ein zum kostenfreien Netzwerken, gibt Tipps zur Arbeitsorganisation. Es werden Informationen zur Förderung von Personal und Steigerung der eigenen Arbeitgeber-Attraktivität zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus findet der Seitenbesucher zahlreiche Hinweise, Veranstaltungstipps sowie, mit der Verlinkung zur Jobcenter-Seite, den kompletten Jobcenter-Leistungskatalog mit dem jeweiligen Ansprechpartner. Projektmitarbeiter und kreativer Kopf der Webseite, Denny Blank, hat sich einiges ausgedacht, damit regionale Unternehmer einfacher, aktueller und anregender informiert werden: „Mit dem Entschluss eine eigene Homepage zu entwerfen, sind wir dem Wunsch nach mehr Vernetzung nachgekommen. Zudem war uns Projektmitarbeitern die Möglichkeit des ständigen Austausches untereinander wichtig“, so Blank. Die Seite basiert auf modernsten Webstandards und ist daher auch für Mobilgeräte geeignet. Für den Leser ist eine Kommentarfunktion hinterlegt. So können wichtige Impulse und Themen, die die Unternehmen derzeit beschäftigen, an INKA-MYK unmittelbar weitergegeben werden. Jeder ist eingeladen, zu kommentieren, das Kontaktformular zu nutzen oder auf der nächsten Veranstaltung im Rahmen der „Futurale“ am 5. September in Koblenz teilzunehmen. Thema wird sein: „Mein wunderbarer Arbeitsplatz“. Nähere Informationen werden zeitnah auf der neuen Homepage www.myk-zukunft.de im Kalender veröffentlicht.

V.l.: Sachgebietsleitung Sandra Reith, Geschäftsführer des Jobcenters Rolf Koch, Erster Kreisbeigeordneter Burkhard Nauroth und Projektmitarbeiter Denny Blank gaben im Koblenzer Kreishaus das Startsignal zur neuen Internetseite des Projektes INKA-MYK.Foto: Privat

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