Allgemeine Berichte | 28.06.2016

Therapien im Ev. Stift vorgestellt

Morbus Dupuytren an der Hand – was tun?

Am 12. Juli

Koblenz. Der Morbus Dupuytren an der Hand ist eine multifaktorielle Erkrankung mit erblicher Veranlagung. „Die Wahl der Therapieverfahren sollte sich primär an den Erfordernissen der Patienten orientieren“, so Dr. Rudolf Träger, Oberarzt der Klinik für Plastische, Hand-, Ästhetische und Verbrennungschirurgie am Evangelischen Stift St. Martin. In seinem Vortrag aus der Reihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein“ antwortet stellt er die verschiedenen erprobten Therapieverfahren bei dieser Erkrankung anschaulich dar. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 12. Juli um 18.30 Uhr, im Ev. Stift im Konferenzraum im 11. Obergeschoss statt. Danach haben Besucher genügend Zeit, um Fragen zu stellen. Fortgesetzt wird die Reihe im Kemperhof am 26. Juli um 18:30 Uhr zum Thema „Hepatitis“. Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht notwendig. Informationen gibt es bei der Pressestelle, Tel. (02 61) 4 99 10 04 oder (02 61) 1 37 16 85. Eine Gesamtübersicht der Reihe bietet die Seite www.gk.de.

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