Zwei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall in Meckenheim
Motorradfahrer gestürzt
Meckenheim. Eine 75-jährige Autofahrerin und ein 68-jähriger Motorradfahrer sind am heutigen Morgen bei einem Verkehrsunfall auf der Landstraße 158 (Gudenauer Allee) schwer verletzt worden. Nach derzeitigem Sachstand befuhr die Seniorin die L158 aus Wachtberg kommend in Fahrtrichtung Meckenheim und beabsichtigte nach links in den Siebengebirgsring abzubiegen. Bei dem Abbiegevorgang übersah die Frau einen Motorradfahrer, der ihr in Fahrtrichtung Wachtberg entgegenkam. Bei dem anschließenden Zusammenstoß wurde der Fahrer des Motorrades vom Sitz geschleudert und verletzte sich schwer. Auch die 75-jährige Autofahrerin wurde schwer verletzt. Beide Unfallbeteiligte wurden in nahegelegene Krankenhäuser eingeliefert. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro.
Pressemitteilung Polizei Bonn
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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