Angreifer der Alten Großen KG waren nicht aufzuhalten
Närrischer Ansturm auf die Oberst-Hausschild-Kaserne
Mayen. Jegliche Bemühungen der Besatzer, die geballte Kampfformation der närrischen Invasoren von der Erstürmung der Oberst-Hausschild-Kaserne aufzuhalten, waren von vornherein zum Scheitern verurteilt. Da halfen weder Absperrband und hölzerne Sperrgitter noch aufgetürmte Kartonwand. Selbst die mutigen Verteidiger, vorab mit Schild und kleinem Krisenstab ausgerüstet, hatten der närrischen Übermacht praktisch nichts entgegenzusetzen. Die farbenfrohe Schwadron der jecken Angreifer war nicht aufzuhalten. Die kampferprobten Narren der Alten Großen Mayener Karnevalsgesellschaft überwanden in diesem Zusammenhang die Verteidigungsanlagen mit Leichtigkeit und übernahmen die „Eifelfestung“ im Handstreich. Angeführt von ihrer Lieblichkeit Prinzessin Nicole und unterstützt von Pauken und Trompeten, prasselten zunächst heftige Konfettisalven auf die tapferen Verteidiger nieder, denen sie sich nicht lange erwehren konnten. Da nutzte ihnen auch die vorherige Festnahme und Zurschaustellung des Gatten der Prinzessin nichts. Der war im Handumdrehen befreit und unterstützte noch im Hintergrund die erfolgreiche Invasion und närrische Ingewahrsamnahme der Soldatinnen und Soldaten des Zentrums Operative Kommunikation. Die fügten sich in ihr Schicksal und verbündeten sich schnell als Überläufer mit den Mayener Jecken.
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Ausgerüstet mit Schild und kleinem Krisenstab erwarten die Verteidiger den närrischen Angriff der Mayener Jecken.
Nach Absperrband und Holzgittern ist auch die Kartonwand kein wirkliches Hindernis für die jecken Invasoren.
Von beiden Seiten stürzen sich Angreifer wie Verteidiger ins närrische Getümmel um für ihre Mannschaft zu siegen.
Invasoren und Verteidiger stehen sich mit kritischen Blicken gegenüber. Wird tatsächlich ein Angriff erfolgen.?
Schusswechsel mit Wattebausch und sonstiger Streichelmunition reichte für die erfolgreiche Erstürmung völlig aus.
Trügerische Ruhe vor dem Sturm. Besatzer und Sicherheitsdienst sind noch guter Dinge ihr Refugium verteidigen zu können.
