Trotz landesweiter Bedenken Impfbereitschaft in der Westerwaldklinik bei 85 Prozent
Nahezu alle Mitarbeiter für die erforderliche Impfung gewonnen
Anfängliche Skepsis durch die gute und intensive Aufklärungsarbeit des Fachpersonals ausgeräumt
Waldbreitbach. Das Impfkonzept in Rheinland-Pfalz ermöglicht es, eigene Mitarbeiter in den Kliniken zu impfen. Trotz anfänglicher organisatorischer Probleme – denn bis zum 8. Februar 2021 war eine Anmeldung von Rehabilitationskliniken im offiziellen Meldeportal von Rheinland-Pfalz nicht möglich – konnte sich die Westerwaldklinik Waldbreitbach inzwischen für eine Impfung der Mitarbeiter anmelden. Auch der Westerwaldklinik wird – wie anderen Kliniken auch – laut der Landeskoordinationsstelle Impfdokumentation Rheinland-Pfalz der Astrazeneca-Impfstoff zur Verfügung gestellt.
Trotz der aktuell in der Öffentlichkeit diskutierten Bedenken ist es in der Westerwaldklinik gelungen, nahezu alle Mitarbeiter für die erforderliche Impfung und den damit verbundenen Schutz der Patienten und der Arbeitskollegen zu gewinnen.
Durch die gute und intensive Aufklärungsarbeit des Fachpersonals der Westerwaldklinik konnte die anfängliche Skepsis im Hinblick auf den Einsatz des Astrazeneca-Impfstoffs ausgeräumt werden.
Die Klinikleitung freut sich über die hohe Impfbereitschaft und hofft, dass nunmehr eine zügige Lieferung des Impfstoffs erfolgt, damit zeitnah die Impfung durchgeführt werden kann.
Die Mitarbeiter der Westerwaldklinik tragen somit zum Schutz ihrer Patienten, sich selbst und damit auch zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei.
Pressemitteilung Westerwaldklinik Waldbreitbach gGmbH
