Nauorter Kinderprinzenpaar übernimmt Regiment
Nauort. Das Nauorter Kinderprinzenpaar Mina I. und Joris I. war gemeinsam mit Klaus-Peter Goebel, dem Vorsitzenden der Karnevalsvereinigung Nauort (KVN), zu Gast im Mainzer Landtag und erhielt von Landtagspräsident Hendrik Hering den eigens für diese Veranstaltung geschaffenen Kinderprinzentreffenorden. Als besonderes Highlight durften sich die KVN-Vertreter den Plenarsaal anschauen und selbst einmal am Rednerpult Platz nehmen. Bereits zum vierten Mal lud das Parlament gemeinsam mit den Rheinischen Karnevals-Korporationen e.V. (RKK) zum großen Kinderprinzentreffen ein.
Über 20 Kinderprinzenpaare mit ihrem Gefolge aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz und dem Rheinland waren zu Gast im Mainzer Deutschhaus, dem Sitz des Landtags. Dort wurde gemeinsam mit Landespolitikern ein buntes Fest im Landtagsrestaurant gefeiert. Nach einem Einmarsch unter musikalischer Begleitung des Trommlerzuges der Mainzer Winterhafenmusikanten begrüßte Landtagspräsident Hendrik Hering die jungen Närrinnen und Narrhalesen.
Fastnacht, Politik und Demokratie lägen laut Landtagspräsident Hendrik Hering gar nicht so weit auseinander. „Fastnacht ist unter vielem anderen auch eine schöne Möglichkeit, für die Demokratie zu begeistern. Und zwar, indem sie der Politik einen Spiegel vorhält“, so Hendrik Hering. Und auch wenn bei den Reden, Darstellungen und Liedern Politikern meist nicht ganz so gut wegkämen, so sei ungeachtet dessen Meinungsvielfalt gut und wichtig für eine funktionierende Demokratie. Zu dieser wolle auch der Landtag beitragen, indem er bereits Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Programmen die Spielregeln der Demokratie vermittle und sie in die Rollen von Politikerinnen und Politikern schlüpfen lasse.
Der Landtagspräsident freute sich, so viele junge Menschen im Landtag als „Botschafter der Fastnacht“ zu begrüßen und lobte deren Engagement sowie den Mut, Verantwortung für ein Amt zu übernehmen. „Sowohl in der Brauchtumspflege als auch in der Politik sind wir auf das Engagement junger Menschen angewiesen“, sagte Hendrik Hering. Die junge Generation sei die Zukunft und sollte deshalb an deren Gestaltung maßgeblich beteiligt werden.
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