Allgemeine Berichte | 20.10.2020

Ortsgemeinde Ochtendung

Nette-Romantikpfad eingeweiht

Netteauen, Felsformationen und Michelbergblick

Die „Weihepaten“ Ortsbürgermeister Lothar Kalter, Stellv. Geschäftsführer der Remet, Michael Schwippert, Bürgermeister Maximilian Mumm und Landrat Dr. Alexander Saftig (v. l.). Foto: Ortsgemeinde

Ochtendung. Corona verhinderte eine öffentliche Veranstaltung zur Einweihung des seit Anfang Oktober fertig gekennzeichneten, beschilderten und begehbaren Ochtendunger Nette-Romantikpfads. Dennoch wollten einige der an seiner Entstehung Beteiligten seine Eröffnung nicht ohne persönliche Inaugenscheinnahme zumindest des Wegeportals verstreichen lassen. Landrat Dr. Alexander Saftig, Bürgermeister Maximilian Mumm, Stellv. Remet-Geschäftsführer Michael Schwippert und Ortsbürgermeister Lothar Kalter standen ihm quasi gemeinsam „Pate“.

Alle vier freuten sich über die Ausweisung des ganz nahe am Zentrum des Landkreises verlaufenden neuen Traumpfädchens, das nach den Worten von Landrat Dr. Saftig „Die Landschaft auf dem Maifeld und speziell in Ochtendung macht den Weg so interessant. Zum einen hat man hier die Höhen, zum anderen die Täler, und das ist es, was wir unseren Gästen bieten wollen: Hinter jeder Ecke gibt es etwas Neues zu entdecken. Die Leute sollen die Landschaft quasi in sich aufsaugen.“ Und dass dies in der Fall ist, belegen die vom Start weg hohen Besucherzahlen, nicht nur an den bisherigen Wochenenden, sondern auch während der Woche.

Lothar Kalter

Ortsbürgermeister

Die „Weihepaten“ Ortsbürgermeister Lothar Kalter, Stellv. Geschäftsführer der Remet, Michael Schwippert, Bürgermeister Maximilian Mumm und Landrat Dr. Alexander Saftig (v. l.). Foto: Ortsgemeinde

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Kommentare
25.10.202016:47 Uhr
Manfred Adel

Bravo Herr Kalter,
jetzt ist auch der letzte Geheimtipp für eine fast ungestörtes Wandererlebnis in Ochtendung der Idee der Traumpfade geopfert worden. Tatsache ist -selbst erlebt- ein Andrang aus Gruppen mit Böllerwagen, teilweise nicht angeleinte Hunde, besetzte Ruhebänke mit Picknickern.
Abstand wird und kann auf den engen Waldwegen nicht eingehalten weden.(Hygenieverordnung?).
Mein Bruder-langjähriger Förster- war entsetzt, dass die geschützten Ameisenhügel durch die Besuchermengen zerstört werden.Wo bleibt der Aufschrei von BUND,GRÜNEN etc?
Nein diese "Traumpfade" passen nicht in die Landschaft und dienen nur der Eitelkeit von Politikern.
Schämen Sie sich!

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