Allgemeine Berichte | 11.05.2021

Neuer Standort der Caritas Werkstätten in Adenau eröffnet

Neue Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen

Der neue Werkstattstandort in Adenau bietet 50 Menschen mit Behinderung Teilhabe am Arbeitsleben. Foto: privat

Adenau. Nach zweijähriger Bauzeit haben die Caritas Werkstätten am 3. Mai 2021 ihren neuen Standort in Adenau eröffnet. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte leider keine offizielle Eröffnungsfeier stattfinden. Geplant ist aber, die Einrichtung später einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, sobald dies in einem größeren Rahmen wieder möglich ist.

Rund 50 Beschäftigte mit Behinderung sowie 15 Fachkräfte im Betreuungs-, Produktions- und Verwaltungsbereich haben in der neuen Werkstatt in Adenau ihre Arbeit aufgenommen. Die Beschäftigten, die zuvor an den drei Werkstattstandorten in Sinzig, Mayen und Bad Neuenahr-Ahrweiler gearbeitet haben, sind nun näher an ihrem Wohnort tätig und haben einen kürzeren Weg zu Arbeit. Zugleich werden die anderen drei Standorte durch die neu geschaffenen Arbeitsplätze in Adenau entlastet.

Mit der neuen Werkstatt haben die Caritas Werkstätten ihr Arbeitsangebot im Kreis Ahrweiler erweitert, sie bieten ihre zielgerichteten und bedarfsorientierten Hilfen für Menschen mit Behinderung nun auch im westlichen Teil des Kreisgebiets an. Aktuell arbeiten rund 380 Beschäftigte mit Behinderung und 120 Fachkräfte bei den Caritas Werkstätten im Kreis Ahrweiler: an den Standorten in Adenau, Bad Neunahr-Ahrweiler und Sinzig sowie im Sozialkaufhaus LISA in Remagen.

Die neue Werkstatt in Adenau bietet Menschen mit Behinderung Teilhabe am Arbeitsleben sowie Privat- und Gewerbekunden vielfältige Dienstleistungen auf dem neuesten Stand der Technik in folgenden Arbeits- und Produktionsbereichen: Garten- und Landschaftspflege, Küche, Lager und Logistik, Montage und Verpackung sowie Wäscherei.

Infos und Kontakt: Betriebsstättenleiter Johannes Haubrich, Telefon 02642/9702-315, j.haubrich@srcab.de, www.st-raphael-cab.de/cwadenau

Pressemitteilung

St. Raphael Caritas

Alten- und Behindertenhilfe GmbH

Der neue Werkstattstandort in Adenau bietet 50 Menschen mit Behinderung Teilhabe am Arbeitsleben. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag 2026
Dienstleistungen
Dauerauftrag 2026
Wir helfen im Trauerfall
Auftrag, Nr. AF2025.000354.0, Juli 2026
Blaulichtfest in Grafschaft-Ringen, 11. – 12.07.26
10 Jahre HSH Heizung Sanitär Herschbach in Bad Neuenahr-Ahrweiler
Stellenanzeige 2026/061 Sachbearbeiter/in (w/m/d) im Bereich ÖPNV
Empfohlene Artikel
Symbolbild. Foto: Adobe Stock
282

Euskirchen. Am Sonntag (5. Juli) gegen 12 Uhr wurde ein 44-jähriger Mann aus Euskirchen auf einem Feldweg in der Nähe der Straße „Ratsheimer Hof“ in Euskirchen-Kuchenheim durch einen Zeugen schwer verletzt und bewusstlos neben seinem E-Scooter liegend aufgefunden. Der Zeuge setzte umgehend einen Notruf ab. Kurz nach dem Eintreffen der Rettungskräfte erlangte der Mann wieder das Bewusstsein und gab an, keine Hilfe zu benötigen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Ob ein Wolf beteiligt war, kann derzeit weder ausgeschlossen, noch bestätigt werden. Foto: pixabay.com
621

VG Rennerod. Am Donnerstag, dem 02.07.2026 wurde aus der Verbandsgemeinde Rennerod (Westerwaldkreis) ein Schadensfall mit vier toten, einem notgetöteten und einer/einem verletzten Schaf bzw. Ziege mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet.

Weiterlesen

Flaschen, Plastikverpackungen, Einweggeschirr: Am Ufer des Sees türmt sich gerade nach Wochenenden der Müll.  Foto: Gabi Becker
648

Mit großer Besorgnis beobachte ich die zunehmende Verschmutzung am Laacher See. Besonders nach den Wochenenden bleiben nach Partys häufig Flaschen, Plastikverpackungen, Einweggeschirr und anderer Müll am Ufer, entlang der Wege und sogar mitten im Wald zurück. Dieses rücksichtslose und antisoziale Verhalten schadet der Natur und der Tierwelt gleichermaßen und beeinträchtigt die Erholung aller Besucherinnen und Besucher.

Weiterlesen