Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V.
Neue Bühnentechnik für „Wanderbühne“
Kultur im Westerwald soll nach Corona technisch noch besser werden
Montabaur. Nach der Pandemie will die Kleinkunstbühne Mons Tabor weiterhin kreisweit hochwertige kulturelle Veranstaltungen von Montabaur über Selters und Westerburg bis nach Kirburg organisieren. Beispielsweise in der Weltmusikreihe „Musik in alten Dorfkirchen“. Damit das möglich wird, hat die ehrenamtlich betriebene „Wanderbühne“ jetzt die größte Investition ihrer fast 35-jährigen Vereinsgeschichte getätigt: eine hochwertige neue Ton- und Lichttechnik konnte angeschafft werden.
Dies bedeutet für die Aktiven der Bühne viel zusätzliche Motivation, um die derzeitige Krise bald überwinden zu können.
Dafür hatten die Verantwortlichen fast 10 Jahre gespart und dabei einen Satz von Eduard Mörike beherzigt: „Es ist gescheit, sich einen Wunsch vorzunehmen, auf dessen Erfüllung man spart“.
Der Wunsch konnte jetzt in Form einer hochwertigen Licht und Tonanlage erfüllt und bei einem Konzert der Gruppe „Cara“ im Rahmen der Corona-Reihe „Folk & Fools Spezial“ in der Stadthalle Montabaur getestet werden. Diesen Praxistest hat die Anlage super bestanden: viele Gäste lobten den guten Sound und die ansprechende Bühnenbeleuchtung.
Die Investition wurde ermöglicht durch spürbare Unterstützung von Bund und Land sowie der NASPA und vielen Wäller Kulturfans. Auch bekannte Formate wie die „Westerwälder Kabarettnacht“ oder das Kleinkunstfestival „Folk & Fools“ sollen dadurch noch attraktiver werden. Weitere Infos zum in 2021 geplanten Programm gerne per Email an uli@kleinkunst-mons-tabor.de.
