Allgemeine Berichte | 12.03.2026

Zukunftspläne der Lehner Kirmesgesellschaft

Neue Herausforderungen für den Verein durch die Übernahme der Rhein-Lahn-Nixe

v.l. Laura Fuß (Schatzmeisterin), Michael Marx (2. Vorsitzender), Jannik Bersch (Beisitzer Programm), Benjamin Kadenbach (1. Vorsitzender), Andreas Birtel (2. Vorsitzender), Sakia Halbig (Beisitzerin Rhein-Lahn-Nixen-Management), MITTE: Rhein-Lahn-Nixe Kristina I.

Die Lehner Kirmesgesellschaft stellte sich mit der Übernahme der Rhein-Lahn-Nixe einer neuen Herausforderung. Der Vorstand um Benjamin Karnbach, Andreas Birtel und Michael Marx war sich durchaus bewusst, welche große Verpflichtung das Amt der Stadtrepräsentantin auch für den Verein, die Lehner Kirmesgesellschaft, bedeutete.

Der zweite Vorsitzende Andreas Birtel sagte hierzu, die Rhein-Lahn-Nixe ist ein wichtiges Brauchtum für die Stadt. Als Verein müsse man diese Anforderung übernehmen und zuverlässig für die nächsten Jahre ausrichten. Durch eine klare Strukturierung in verschiedene Vorstandsbereiche habe man es geschafft, mit Saskia Halbig eine zuverlässige und engagierte Ehrenamtlerin zu finden, die sich künftig im Vereinsvorstand schwerpunktmäßig um die Belange der Rhein-Lahn-Nixe kümmern werde.

Diese Struktur werde es künftig möglich machen, dass die Aufgaben zwischen der Ausrichtung der Kirmes und der Betreuung der Rhein-Lahn-Nixe auf viele Schultern verteilt würden. Die Lehner Kirmesgesellschaft sei mit über 100 Mitgliedern sehr gut für die Übernahme dieses Amtes aufgestellt.

Der erste Vorsitzende Benjamin Kadenbach freute sich auf die neuen Aufgaben. Er erklärte hierzu, die Vorbereitungen für die Kirmes 2026 liefen bereits auf Hochtouren. Erste Bands seien bereits gebucht, die Catering-Verträge geschlossen und auch die Werbung stehe in den Startlöchern. Gleichzeitig sei es für den Verein ebenso wichtig, sich intensiv um die Rhein-Lahn-Nixe zu kümmern.

Andreas Birtel ergänzte, dass es bald an der Zeit sei, bereits eine neue Rhein-Lahn-Nixe zu rekrutieren. Die entsprechende Kampagne werde nach Ostern im April starten.

Alles in allem zeigt sich die Lehner Kirmesgesellschaft jedoch sehr gut für die Zukunft aufgestellt. Allerdings kann in diesem Jahr voraussichtlich zum letzten Mal im Lehner Weindorf gefeiert werden, da die Flächen künftig saniert werden sollen, um attraktivere Rheinanlagen für die Stadt zu schaffen. Die Kirmes wird ab 2027 einen neuen, bereits vorgesehenen Standort umziehen und zwar vor den Sporkenburger Hof.

Lehner Kirmesgesellschaft

v.l. Laura Fuß (Schatzmeisterin), Michael Marx (2. Vorsitzender), Jannik Bersch (Beisitzer Programm), Benjamin Kadenbach (1. Vorsitzender), Andreas Birtel (2. Vorsitzender), Sakia Halbig (Beisitzerin Rhein-Lahn-Nixen-Management), MITTE: Rhein-Lahn-Nixe Kristina I. Foto: Max Halbig / LKG

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