Allgemeine Berichte | 05.03.2025

ZONTA Clubs unterstützen das Projekt „Wohnungslose Frauen“ im Sophie Schwarzkopf Haus

Neue Ideen für mehr Unterstützung

V.li. Anne Ermert, Beate Reifenscheid, Rebecca Waldecker, Alice Berweiler-Kaufmann, Selina Bönigk, Margit Theis-Scholz, Daniele Perrier, Britta Schwarzburg, Michael Bungarten, Dennis Lehmann und Helene Pauls. Foto: Berit Gebel

Koblenz. Bei einem Besuch im Sophie Schwarzkopf Haus der AWO Koblenz wurden Mitglieder der ZONTA Clubs Koblenz und Rhein Mosel umfänglich über die Maßnahmen des Projekts „Wohnungslose Frauen“ informiert.

Der Spendenerlös der jährlich im Sommer stattfindenden Benefizkonzerte in den vergangenen Jahren konnte die Frauen in vielfältiger Weise unterstützen und diesen Gelegenheiten zur gesellschaftlichen und kulturellen Teilhabe ermöglichen. Ob bei einer Literaturveranstaltung in der Stadtbibliothek, einem museumspädagogischen Workshop im Ludwig Museum, einer intensiven Vorbereitung auf anstehende Bewerbungsgespräche, einem Selbstverteidigungskurs, gemeinsamem Restaurantbesuch in der Weihnachtszeit- trugen alle Aktivitäten zur Freude und zurückgewonnenen Selbstvertrauen der betroffenen Frauen bei.

Gleichzeitig fand ein intensiver Austausch über weitere Anregungen und künftig mögliche partizipative Unterstützungsformen statt, bei dem zahlreiche neue Ideen zur Umsetzung festgehalten wurden.

ZONTA https://www.zonta-union.de setzt sich weltweit und lokal vor Ort für die verbesserte gesellschaftliche Situation von Mädchen und Frauen, Geschlechtergerechtigkeit, die Einhaltung von Rechten und dem Schutz von Frauen ein und fördert lokal gezielt frauenbezogene Institutionen, Initiativen, Projekte und Kampagnen.

ZONTA Clubs Koblenz

V.li. Anne Ermert, Beate Reifenscheid, Rebecca Waldecker, Alice Berweiler-Kaufmann, Selina Bönigk, Margit Theis-Scholz, Daniele Perrier, Britta Schwarzburg, Michael Bungarten, Dennis Lehmann und Helene Pauls. Foto: Berit Gebel

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Andi-RLP: Hallo Herr oder Frau Bastian, Sie haben Recht, die Kommentarantwort von mir war falsch ausgedrückt. Das Wort "vertrauensvoll" steht natürlich im Bericht. Jedoch habe nicht ich den vertrauensvollen Abstimmungsprozess...
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Ralf Schweiss
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