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Bezirksversammlung des Eifelvereins

Neue Rundwanderwege und Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs vorgestellt

14.01.2019 - 16:41

Ahrweiler. Kürzlich fand in Ahrweiler die Bezirksversammlung des Eifelvereins statt. Moderiert wurde die Veranstaltung vom Bezirksvorsitzenden Dr. Jürgen Pföhler. Hauptthemen waren die Vorstellung neuer Rundwanderwege und die Möglichkeiten, den Öffentlichen Nahverkehr für touristische Zwecke zu nutzen.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden wurde zunächst eine Ehrung vorgenommen. Christel Holzem erhielt aus der Hand von Dr. Pföhler die Grüne Verdienstnadel des Eifelvereins für ihr langjähriges Engagement. Anschließend stellte Heike Gausmann-Vollrath vom Tourist-Service Sinzig den Barbarossa-Rundweg vor, der für das Jubiläumsfestjahr 2017 geschaffen wurde. An allen Sehenswürdigkeiten der Stadt wurde eine der 17 Barbarossa-Statuen aufgestellt, die von Vereinen, Unternehmen oder einzelnen Bürgern gestiftet wurden. Bei einem ca. 3,5 km langen Weg ergibt sich ein buntes und abwechslungsreiches Bild des deutschen Kaisers, der auf seinem Weg von Frankfurt nach Aachen in Sinzig oft Station gemacht hat. Mehrere bekannte und beliebte Wanderrouten, der Ahrsteig, der Rotweinwanderweg oder der Rhein-Burgen-Weg gehen durch die Stadt Sinzig. Was bislang fehlte, war ein Rundweg durch die Stadt und ihre Ortsteile. Deshalb wurden die Barbarossa-Schleifen geschaffen. Start und Ziel beider Wege ist das Schloss Sinzig. Auf der grünen Schleife mit einer Länge von 15 km und 199 Metern Höhenunterschied geht es über den Rhein-Burgen-Weg nach Franken und von dort zum Schloss Ahrtal. Die Route führt dann über Koisdorf zurück nach Sinzig. Die blaue Schleife mit 18 Kilometer Länge und 229 Höhenmetern geht vom Ausgangspunkt zunächst nach Bad Bodendorf und dann weiter nach Löhndorf. Von dort führt die Route über den Kreuzweg nach Westum und schließlich zurück nach Sinzig. Die Rundwege sind vollständig markiert. Ambitionierte Wanderer können die beiden leicht zu gehenden Routen auch zu einer Schleife verbinden. Weiterer Informationen finden sich digital im „Tourenplaner Rheinland-Pfalz und in der Rheinland-Pfalz-App. Beim Tourist-Service Sinzig ist zudem ein Flyer mit einer Karte zu den Barbarossa-Schleifen erhältlich. Im nächsten Tagesordnungspunkt stellte Bärbel Demuth vom Verkehrsverbund Rhein-Mosel einige Linien des öffentlichen Nahverkehrs vor, die auch touristisch genutzt werden können, weil sie interessante Orte im nördlichen Rheinland-Pfalz miteinander verbinden. Beispielhaft sei die Linie 810 genannt, die von Sinzig durch das Brohltal über Maria Laach nach Mayen führt. Bei einigen Routen besteht auch die Möglichkeit der Fahrradmitnahme. Der Verkehrsverbund arbeitet weiter an Verbesserungen für den öffentlichen Nahverkehr, vor allem durch die Schaffung von Anschlussknoten zwischen den Buslinien und zwischen Bus- und Schienenverkehr. Das Stichwort öffentlicher Nahverkehr ließ auch Kritik laut werden, nicht zuletzt an der Preisgestaltung. In diesem Zusammenhang bekannte Bezirksvorsitzender Dr. Jürgen Pföhler, dass es große Probleme im regionalen Busverkehr gibt. Über die Betreiber DB-Regio und Transdev muss er in seiner Funktion als Landrat viele Beschwerden entgegennehmen, die allerdings seitens des Kreises auch sanktioniert werden.

Jahresberichte der Wegewarte und Informationen zu bevorstehenden Veranstaltungen rundeten die Bezirksversammlung des Eifelvereins ab.

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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