Große Feier beim Harschbacher Dorffest
Neuer Spielplatz wurde im Rahmen des Festes eröffnet
Harschbach. Im Rahmen des diesjährigen Dorffestes stand auch die Eröffnung des Spielplatzes in Harschbach an und die Mitglieder des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Harschbach hatten sich für dieses Jahr eine Menge einfallen lassen.
Zur Spielplatzeröffnung hatten sich die vielen fleißigen Helfer ein schönes Rahmenprogramm einfallen lassen. Alle Kinder bekamen eine Stempelkarte und konnten sich an Stationen bei verschiedenen Geschicklichkeitsspielen für jede gelöste Aufgabe einen Stempel abholen. Zur Belohnung für die kleinen und größeren Kinder durften sie die volle Stempelkarte an der reichhaltigen Candybar gegen eine Tüte mit selbst zusammengestellten Leckereien eintauschen.
Tolle Musik sorgte für beste Unterhaltung
Auch für die großen Gäste war bestens gesorgt. Rund um den Vorplatz des Gemeinschaftshauses waren zahlreiche Pavillons aufgestellt, es gab einen Weinstand des Skiclub Adler Puderbach, eine Cocktailbar, den Imbiss und natürlich die Bühne, auf der es insgesamt drei musikalische Acts zu sehen gab. Am frühen Abend trat Simone Siegmann aus Koblenz auf und heizte den Zuschauern ordentlich ein. Nach einer etwa halbstündigen Pause war dann Mara Simon an der Reihe, die gerade ihr Abitur hinter sich gebracht hat und sich als junges Gesangstalent regional schon einen Namen gemacht hat. Dass sie mit ihrer kraftvollen Stimme auch die leisen Töne beherrscht, stellte sie mit „Halleluja“ eindrucksvoll unter Beweis und mehr als einer der Besucher hatte Gänsehaut.
Den Abschluss des Abendprogramms machte die einheimische Rockband „Mr. Roto“, die die Gäste bis kurz vor zehn unterhielt. Danach hielten die Harschbacher noch ein wunderschönes Feuerwerk für die Gäste bereit, bevor der Abend bei gemütlichen Gesprächen und gekühlten Getränken langsam ausklang.
Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Harschbach kann auf ein rundum gelungenes und schönes Fest zurückblicken, das der Einweihung des neuen Spielplatzes einen würdigen Rahmen verlieh.
Mara Simon überzeugt mit ihrer Darbietung von „Halleluja“.
