Kreisverwaltung Ahrweiler informiert
Neuer digitaler Service für Jagdpächter und Jäger
Kreis Ahrweiler. Seit dem 1. Februar haben Jäger im Kreis Ahrweiler die Möglichkeit, die Ergebnisse der Trichinenuntersuchungen von Wildbret vorab online abzurufen. Darauf macht die Kreisverwaltung Ahrweiler aufmerksam. Trichinen sind Fadenwürmer, die als Parasiten unter anderem Schwarzwild und Dachse befallen. Die Untersuchungen der eingereichten Proben erfolgt im Labor jeweils montags, dienstags oder donnerstags – durch Feiertage kann es zu Verschiebungen kommen. Das Ergebnis der Trichinenuntersuchung wird spätestens am darauffolgenden Tag auf der Internetseite der Kreisverwaltung unter www.kreis-ahrweiler.de/trichinenprobe.php eingestellt. Um das Ergebnis abzurufen, muss die auf dem Wildursprungsschein für Untersuchungen auf Trichinen angegebene individuelle Wildmarkennummer eingegeben werden.
Die Untersuchung auf Trichinen ist im Sinne der Lebensmittelsicherheit unverzichtbar. Bis zum Vorliegen des negativen Untersuchungsergebnisses ist Wildbret vom Wildschwein nicht für den menschlichen Verzehr freigegeben und darf das Kreisgebiet nicht verlassen. Weitere Informationen zur Online-Abfrage beantwortet das Kreisveterinäramt per E-Mail an vetamt@kreis-ahrweiler.de oder telefonisch unter 02641/975-203. Pressemitteilung
Kreisverwaltung Ahrweiler
Artikel melden
RegioMAGAZIN
Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.
- 30 Tage gratis
- Neue Ausgabe jeden Tag
- Für unterwegs gemacht
Großeinsatz zieht lange Autobahn-Sperrung nach sich:
05.07.: Dramatischer Unfall auf der A61: Vier Menschen schwer verletzt
Region. Am Sonntag, den 05.07.2026, gegen 13:15 Uhr, ereignete sich auf der A 61 in Fahrtrichtung Süden bei Kilometer 272,500 ein Verkehrsunfall, bei dem vier Personen verletzt wurden.
Weiterlesen
Großeinsatz der Feuerwehr in Ettringen
04.07.: Vollbrand in Ettringen: Ursache noch unklar
Ettringen/Kreis Mayen-Koblenz. In Ettringen ist es zu einem Vollbrand gekommen.
Weiterlesen
Es wurden DNA-Abstriche genommen
06.07.: Vier tote Schafe im Westerwald gefunden
Am Donnerstag, dem 02.07.2026 wurde aus der Verbandsgemeinde Rennerod (Westerwaldkreis) ein Schadensfall mit vier toten, einem notgetöteten und einer/einem verletzten Schaf bzw. Ziege mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet. Eine Begutachtung vor Ort wurde noch am selben Tag durchgeführt. Es wurden DNA-Abstriche genommen, die an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt werden.
Weiterlesen