Junggesellenverein Gemütlichkeit Flerzheim feierte
Neues Konzept mit nur einem Festtag hat sich voll und ganz bewährt
An die 1000 Gäste sorgten dafür, dass das Festzelt auf dem Dorfplatz aus allen Nähten platzte
Flerzheim. Rundum zufrieden war Präsident Alexander Kuppel mit dem Junggesellenfest des JGV „Gemütlichkeit“ Flerzheim, bei dem das Festzelt auf dem Dorfplatz einmal mehr zum Bersten gefüllt war.
An die 1000 Gäste sorgten dafür, dass das Festzelt aus allen Nähten platzte und bei ausgelassener Stimmung völlig gefeiert wurde. Die Sektbar war an diesem Abend so gut frequentiert wie noch nie, am frühen Morgen waren sämtliche Getränke ausverkauft, wobei der Getränkelieferant ohnehin schon zweimal an diesem Abend nachliefern musste. Schließlich hatten zahlreiche befreundete Junggesellenvereine starke Abordnungen entsandt, den Meterpokal sicherten sich die Junggesellen aus Ramershoven mit 67 Metern vor Gielsdorf (62) und Weilerswist-Vernich (61). Die längste Anreise hatte der Junggesellenverein Fischenich-Hürth auf sich genommen, den Pokal für die meiste Beteiligung erhielt Gielsdorf, die beste Stimmung verbreitete der JGV Odendorf, und die weiteste Anreise hatte der Junggesellenverein Vernich.
Umjubelt waren die Auftritte der vier anwesenden Fähnriche beim „Partyschwenken“, wo sie einmal ganz ohne Wettbewerbsdruck ihre Fähigkeiten zeigen konnten. Mit dabei waren der Flerzheimer Fähnrich Stephan Königs ebenso wie Manuel Spatz vom JGV Neukirchen-Merzbach, Tobi Klein vom JGV Gielsdorf und Nico Welter vom JGV Brenig sowie Olli Heck vom JGV Odendorf. Zum ersten Mal dabei war Neumitglied Fabian Zimmer, einige andere angehende Junggesellen stehen aber bereits in der Warteschleife und hoffen auf ihre baldige Aufnahme. „Das neue Konzept, nur den Samstagabend zu nutzen, hat sich bewährt“, freute sich Kuppel, denn so konnte der Sonntag komplett zum Abbau genutzt werden, was für die Stimmung im Verein sehr gut gewesen sei, „da viel mehr Leute halfen als an den Montagen in den vergangenen Jahren.“ Außerdem habe so die hohe Arbeitsbelastung am Sonntag gesenkt werden können, wobei die Junggesellen den sehr spärlichen Besuch aus dem eigenen Dorf bedauerlich fanden. „Deshalb gilt unser größter Dank den vielen Junggesellenvereinen von nah und fern und den vielen Jugendlichen aus der Umgebung, die unser Fest wieder zu einem großen Erfolg gemacht haben“, so Präsident Alexander Kuppel.
JOST
