Geschichten vom Gnadenhof St. Anna

Neues von Nelly und Mausi

06.04.2021 - 08:23

Hallo unsere Freunde,


ich sage euch, wir hatten richtig viel Pech vor Ostern! Die Heike ist von einer verwilderten Hauskatze gebissen worden und musste in‘s Krankenhaus! Ihr glaubt ja nicht, was wir für Angst hatten, dass sie über die Feiertage dortbleiben muss! Das ist aber zum Glück nicht passiert.

Der Kater hatte einen ganz dicken Tumor an der Seite und wäre wohl gestorben, wenn sie ihn nicht eingefangen hätte.

Also haben Lena und sie gewartet, bis er an der Futterstelle war und dann, zack, hat Heike ihn festgehalten und in die Transportbox gesetzt. Dabei hat er sich aber gewehrt und sich in ihre Hand verbissen und die ganzen Arme zerkratzt.

Aber er hatte keine Chance, zu entkommen und so wurde er nach Bonn zum Tierarzt gefahren und Heike ist nach Euskirchen in‘s Krankenhaus. Beiden geht es Gott sei Dank gut. Nun ist er bei der Lena und die kümmert sich ganz lieb um ihn, bis er wieder ganz gesund ist und zu uns zurückkommen kann.

Weil Heike nun den Arm im Gips hat, konnte sie nicht mehr so doll arbeiten. Aber unsere Lieblingskinder, die schon so lange mit uns spazieren gehen, haben echt toll geholfen und den Hof fein für Ostern zurechtgemacht. Sie haben aufgeräumt und gekehrt damit jede Ecke blitzt und blinkt, das war echt so lieb und nett von den Zweien. Wir sind auch besonders brav, das freut Heike sehr und so konnte doch noch Ostern gefeiert werden.

Ich bin jetzt bei meinen Gassigängern im Urlaub. Die Lucy und Frieda sind ebenfalls bei ihren Lieblingsmenschen für eine ganze Woche zu Gast. Wir werden viel Spaß und Heike bestimmt weniger Arbeit haben. So sind wir alle glücklich und zufrieden.

Alles läuft wieder seinen gewohnten Gang und wenn sie Hilfe für ihre Einkäufe, bei Fahrten zu Arztbesuchen oder ähnliches brauchen, melden sie sich, wir helfen ihnen gerne.

Habt eine schöne Zeit. Eure

Nelly und die Mausi

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Klar, den Kindern die Natur beibringen und wie Papier hergestellt wird, das der Regenwald schon abgegrast ist und man achtsam sein muss... und dann bunten Krempel und *bling*bling* aus China kaufen. Oder Fischstäbchen mit wenig Fisch und viel Panade in viel Verpackung. Hauptsache bunt... hört mir doch...
juergen mueller:
Da haben wir es wieder. Andere, wie hier Kinder, inspirieren zu wollen, mit einem tatsächlich wertvollen Material wie Papier sorgsam umzugehen, ihnen näherzubringen, woraus es eigentlich hergestellt wird u. sich selbst dessen ausgiebig u. verschwenderisch zu bedienen, weil man es für ein Festhalten...

„Gedanken...“

Gabriele Friedrich:
Ich kann da auch nichts mit anfangen, schon recht nicht wenn "Gott" genannt ist. Seelsorge -das ist ein Begriff, der die Tatsachen ausblendet, das der Mensch körperliche Leiden hat, existenzielle Sorgen, Probleme mit anderen oder eben einfach nur Hilfe sucht. Der Alltag sieht so aus, das man relativ...
juergen mueller:
Ich persönlich verzichte gerne auf solche Hilfe und das aus einem bestimmten Grund. Jeder, der das liest, sollte sich darüber im Klaren sein, dass das alles mit Realität nichts zu tun hat. Unter Seelsorge stelle ich mir etwas anderes vor - greifbar, der Realität entsprechend, kein Gelaber von etwas,...
Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] „Die Stärke der SPD war es schon immer, zuzuhören und nah bei den Menschen zu sein“ [ Zitat Ende ] Das muss aber mindestens über 50 Jahre her sein,, wenn nicht länger....
juergen mueller:
Klar ist hier garnichts. In Kontakt mit den Bürger*innen zu treten, zuzuhören, nah bei den Menschen zu sein ist keine Stärke der SPD u. war es nie. Selbstlob stinkt nun einmal. 3 Kriterien, die jeder Politiker für sich ins Feld führt, weil sie einfach zum politischen Leben dazugehören, für ihn persönlich...
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