Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Beul St. Willibrord e.V.

Neuwahlen standen auf dem Programm

Neuwahlen standen auf dem Programm

Der Vorstand des Bürgervereins Beul St. Willibrord hatte zur Jahreshauptversammlung eingeladen.Foto: FIX

06.03.2017 - 16:20

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der 1. Vorsitzende des Bürgervereins Beul St. Willibrord e.V. eröffnete pünktlich die Sitzung und begrüßte seine Mitglieder. Ein besonderer Gruß galt der amtierenden Bohnenkönigin Edeltraud Küpper, dem Ehrenvorsitzenden Dieter Brand und den Ehrenmitglieder Doris Ronstadt und Matthias Odenkirchen. In seiner Begrüßungsrede sprach er vor allem über das Thema, einen mit den Bürgergesellschaften Wadenheim und Hemmessen gemeinsamen Maibaum aufzustellen. Im Anschluss der Begrüßung bat der 1. Vorsitzende dann die Mitglieder, sich von den Plätzen zu erheben, um der im Geschäftsjahr 2016 verstorbenen Mitglieder zu gedenken. Der Jahresbericht, vorgetragen vom 2. Vorsitzenden Hein Kohlhaas, zeigte dann die Aktivitäten des Vereins auf. Der Bericht wurde abgeschlossen mit dem Dank an alle, die dem Verein im Laufe des Jahres unterstützend geholfen haben. Der Schatzmeister Georg Giffels konnte über eine gesunde Kasse berichten und der Kassenprüfbericht, vorgetragen von Günter Glauer, zeigte eine gut geführte Kasse auf, sodass dem Antrag der Kassenprüfer Günter Glauer und Brunni Nehring auf Entlastung des Vorstandes durch die Mitglieder zugestimmt wurde. Vor der Entlastung wurde aber noch der gemeinsame Maibaum heiß diskutiert. Der Punkt wurde dann als zusätzlicher Tagesordnungspunkt aufgenommen und zur Abstimmung gestellt. Das Ergebnis war eine große Mehrheit für den gemeinsamen Maibaum.



Neuwahlen


Bei den durchgeführten Neuwahlen wurden der 2. Vorsitzende Hein Kohlhaas, der Schatzmeister Georg Giffels und der Beisitzer Thomas Groine in ihrem Amt bestätigt und wiedergewählt. Für die als Kassenprüfer ausscheidende Brunni Nehring wurde Marc Hammer gewählt. Leider musste der Posten des Geschäftsführers unbesetzt bleiben. Dem Vorstand ist es nicht gelungen, einen Nachfolger für den ausscheidenden Paul Branse zu finden, der diese Aufgabe über Jahre hervorragend ausgeübt hatte. Auch in der Versammlung selbst erklärte sich niemand bereit, diese Aufgabe zu übernehmen. Gleiches gilt für den Medienbeauftragten, der nach dem Rücktritt von Jörg Nächterscheid ebenfalls vorläufig offen bleibt. Die anfallenden Arbeiten werden somit auf die Vorstandsmitglieder verteilt. Man ist aber guter Dinge, im Laufe des Jahres jemanden für die Aufgaben gewinnen zu können. Aus den Reihen der Mitglieder wurde dann der Antrag gestellt, eine Beitragserhöhung mit auf die Tagesordnung zunehmen und darüber die Mitglieder abstimmen zu lassen. Dem Antrag zur Ergänzung der Tagesordnung wurde durch die Mitglieder zugestimmt. Bei der Abstimmung konnte der Antrag aber keine Mehrheit finden. Zum aufgezeigten Haushaltsplan und Veranstaltungskalender gab es nur wenige Fragen zu beantworten. Zum Schluss der Versammlung erhielten Doris und Wilfried Ronstadt, Edeltraud Küpper und Dieter Brand für ihren besonderen Einsatz ein Blumen- beziehungsweise Weinpräsent. Für den scheidenden Geschäftsführer Paul Branse gab es dann noch einige persönliche Dankesworte vom 1. Vorsitzenden. Für seine langjährige Arbeit im Vorstand wurde Paul Branse mit einem persönlichen Abschiedsgeschenk bedacht. Und er versprach, solange unterstützend noch zu helfen, bis ein Nachfolger für seine Tätigkeit gefunden wurde. In seiner Schlussrede bedankte sich der 1. Vorsitzende bei seinen Mitgliedern für die faire Diskussion. Dabei betonte er, dass ein Verein nur dann lebt, wenn über ihn diskutiert wird.

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Klar, den Kindern die Natur beibringen und wie Papier hergestellt wird, das der Regenwald schon abgegrast ist und man achtsam sein muss... und dann bunten Krempel und *bling*bling* aus China kaufen. Oder Fischstäbchen mit wenig Fisch und viel Panade in viel Verpackung. Hauptsache bunt... hört mir doch...
juergen mueller:
Da haben wir es wieder. Andere, wie hier Kinder, inspirieren zu wollen, mit einem tatsächlich wertvollen Material wie Papier sorgsam umzugehen, ihnen näherzubringen, woraus es eigentlich hergestellt wird u. sich selbst dessen ausgiebig u. verschwenderisch zu bedienen, weil man es für ein Festhalten...

„Gedanken...“

Gabriele Friedrich:
Ich kann da auch nichts mit anfangen, schon recht nicht wenn "Gott" genannt ist. Seelsorge -das ist ein Begriff, der die Tatsachen ausblendet, das der Mensch körperliche Leiden hat, existenzielle Sorgen, Probleme mit anderen oder eben einfach nur Hilfe sucht. Der Alltag sieht so aus, das man relativ...
juergen mueller:
Ich persönlich verzichte gerne auf solche Hilfe und das aus einem bestimmten Grund. Jeder, der das liest, sollte sich darüber im Klaren sein, dass das alles mit Realität nichts zu tun hat. Unter Seelsorge stelle ich mir etwas anderes vor - greifbar, der Realität entsprechend, kein Gelaber von etwas,...
Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] „Die Stärke der SPD war es schon immer, zuzuhören und nah bei den Menschen zu sein“ [ Zitat Ende ] Das muss aber mindestens über 50 Jahre her sein,, wenn nicht länger....
juergen mueller:
Klar ist hier garnichts. In Kontakt mit den Bürger*innen zu treten, zuzuhören, nah bei den Menschen zu sein ist keine Stärke der SPD u. war es nie. Selbstlob stinkt nun einmal. 3 Kriterien, die jeder Politiker für sich ins Feld führt, weil sie einfach zum politischen Leben dazugehören, für ihn persönlich...
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