Allgemeine Berichte | 16.07.2025

Gelungener Auftaktworkshop des Fußverkehr-Checks in Berkum

Nicht nur gut zu Fuß, sondern auch sicher!

Unter regem Austausch der Bürgerschaft, der Kommunalpolitik und der Verwaltung wurden verschiedene Routen erarbeitet, die an zwei Begehungsterminen begutachtet werden sollen. Foto: privat

Wachtberg-Berkum. Damit die umweltfreundlichste Fortbewegungsart - das Gehen - bei der Wachtberger Verkehrsplanung nicht zu kurz kommt, wird die Gemeinde durch einen professionellen Fußverkehrs-Check unterstützt, für den sie vom Verkehrsministerium des Landes NRW und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW ausgewählt wurde. Dieser nahm mit dem Auftaktworkshop am 23.06.2025 einen vielversprechenden Anfang. Im Fokus des Checks steht der Ortsteil Berkum, dem durch das Schulzentrum, mehrere Kitas, das Altenstift Limbach und das Einkaufszentrum eine zentrale Rolle zukommt.

Unter regem Austausch der Bürgerschaft, der Kommunalpolitik und der Verwaltung wurden verschiedene Routen erarbeitet, die an zwei Begehungsterminen begutachtet werden sollen.

Dass Bürgerbeteiligung keine Altersgrenzen kennt, bewies eine pfiffige Grundschülerin, die vor allem hinsichtlich der Schulwegsicherung wichtige Beiträge leistete. Diese bildete zusammen mit dem Thema Barrierefreiheit den Schwerpunkt unter den vorgeschlagenen Maßnahmen.

Lara Heinkel vom Zukunftsnetz Mobilität stand der Verwaltung als kommunale Ansprechpartnerin zu Seite. Die Moderation übernahm Theresa Heitmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Planungsbüro „Planersocietät“ mit den Schwerpunktthemen Rad- und Fußverkehr.

Einen weiteren wichtigen Baustein des Fußverkehrs-Checks bilden die nun anstehenden beiden Begehungen vor Ort, die im Herbst stattfinden werden. Auch dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde herzlich eingeladen. Die genauen Termine werden in nächster Zeit bekannt gegeben. Helfen Sie dabei, Wachtberg ein Stück sicherer, nachhaltiger und fußgängerfreundlicher zu gestalten.

Unter regem Austausch der Bürgerschaft, der Kommunalpolitik und der Verwaltung wurden verschiedene Routen erarbeitet, die an zwei Begehungsterminen begutachtet werden sollen. Foto: privat

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