Residenz Humboldthöhe errichtete neue „Hotels“
„Nisthilfen für bedrohte Nützlinge“
Vallendar. Die allseits beliebte und wunderschöne Parkanlage rund um die Residenz Humboldthöhe naturnaher zu gestalten, bildete den Grundstein für eine neue Initiative. Gleichzeitig wollte die Leitung der Residenz Humboldthöhe für den Artenschutz eintreten mit dem Ziel „Nisthilfen für bedrohte Nützlinge“ zu errichten. „Wenn die Wildbiene stirbt, stirbt vier Jahre später der Mensch“, sagte schon Albert Einstein. Er hat nach heutiger Erkenntnis Recht behalten. Mit der fachkundigen Unterstützung von Karl-Heinz Jung wurde dieses Projekt umgesetzt. In einem Vortrag erklärte und zeigte Jung die verschiedenen Nisthilfen und informierte über die zukünftigen Bewohner. Den interessierten Zuhörern brachte er das relativ unbekannte Leben der Wildbienen näher. „Die Wildbiene steche nicht, bilde keine Staaten, lebe also solitär, bedürfe keiner Pflege. Alles, was sie benötige, seien viele früh- bis spätblühende Pflanzen und kleine runde Höhlen, die sie nach der Eiablage verschließe“, so erläuterte Jung den Anwesenden. Die bereits vorhandene Pflanzenvielfalt der Residenz Humboldthöhe, liebevoll gepflegt von Herrn Meinerz, ist ein wahres Paradies für diese Nützlinge. Jung erklärte den Zuhörern die verschiedenen Insekten-Nisthilfen, die Vogel-Nistkästen und deren Bewohner. Er wies auf die unterschiedlichen Einfluglochgrößen der einzelnen Modelle hin. Die mitgebrachten Nisthilfen wurden von Jung und seinen vielen ehrenamtlichen Mitstreitern gesägt, gebaut und wetterfest gestrichen. Im Anschluss an den Vortrag hängten Jung und Meinerz zusammen die Nisthilfen im Gelände an den verschiedenen Bäumen auf. Zwei schöne Igelhäuser wurden ebenfalls mit der Projektausstattung an die Residenz Humboldthöhe übergeben und fanden ungestörte Plätze im Park. Wegen des starken Windes an diesem Tag, begab sich nur eine kleinere Gruppe in den Dachgarten, um bei der Anbringung der Nisthilfen zugegen zu sein. Herr Welsch, der Geschäftsführer der Residenz Humboldthöhe, überreichte an Karl-HeinzJung eine Spende für dieses NABU-Projekt und bedankte sich auch im Namen der Bewohner und Mitarbeiter für dessen engagierten Einsatz.
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