Oberzissener Ingenieur erhielt VDI-Förderpreis
Oberzissen. Beim Sommerfest des VDI Mittelrheinischer Bezirksverein im Museum Monrepos wurde der Oberzissener Marvin Loch B.Sc. neben zwei weiteren jungen Ingenieuren für seine herausragende Studienabschlussarbeit ausgezeichnet. Loch untersuchte eine Verfahrensumstellung am Beispiel der Kläranlage Ochtendung und zeigte auf, dass ein anaerobes Verfahren ökologisch sinnvoll ist, wirtschaftlich aber vom Standort und der Größe der Kläranlage abhängig ist. Die Themen der weiteren Preisträger waren alternative Straßenbaustoffe sowie Tragwerksplanung im Industriebau.
„Wir fördern damit nicht nur den Nachwuchs, sondern zeigen auch die Innovationskraft unserer Region“, betonte der Vorsitzende Dipl.-Ing. Werner Schumacher. Über 80 Gäste feierten die Preisträger und besuchten anschließend die archäologische Ausstellung des Museums Monrepos.
Der VDI Mittelrheinischer Bezirksverein e.V. bietet seinen rund 1.300 Mitgliedern ein vielfältiges Jahresprogramm mit Fachvorträgen, Exkursionen und Seminaren. Netzwerke wie die „VDI Young Engineers“ wenden sich speziell an Studenten und Jungingenieure. Initiativen wie der „VDIni-Club“ und die „ZukunftsPiloten“ begeistern bereits Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften.
Mehr Infos unter www.vdi-koblenz.de und www.facebook.com/sujkoblenz.
Während des Sommerfestes des VDI Mittelrheinischer Bezirksverein e.V., das in diesem Jahr im Museum Monrepos stattfand, überreichte der Vorsitzende des Bezirksvereins, Dipl.-Ing. Werner Schumacher, den drei jungen Absolventen der Hochschule Koblenz den VDI-Förderpreis für ihre herausragenden wissenschaftlichen Abschlussarbeiten (v.l.): Dipl.-Ing. Werner Schumacher (Vorsitzender des VDI-Bezirksvereins), die Preisträger Marvin Loch B.Sc., Johannes Uhrig M.Eng. und Sven Wenzel M.Eng. Foto: VDI - Marianne Lotz
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