Sayner Hütte lädt wieder zum Entdecken ein
Öffentliche Führung, Mitmach-Workshop und Hüttenscouts
Die erste öffentliche Führung findet am Sonntag, 11. Juli statt
Bendorf. Das Führungsprogramm auf der Sayner Hütte darf endlich wieder beginnen. Die erste öffentliche Führung findet am Sonntag, 11. Juli, statt. Eine weitere öffentliche Führung wird zwei Wochen später am Sonntag, 25. Juli, stattfinden. Beide Führungen starten um 15 Uhr und führen als unterhaltsamer Rundgang 60 Minuten durch die Vergangenheit und Gegenwart dieses einzigartigen Industriedenkmals. Die Führungen werden jeweils in Kleingruppen durchgeführt, damit Abstände gewährleistet sind.
Daneben gibt es am Sonntag, 25. Juli, von 14.30 Uhr bis 17 Uhr auch einen Mitmach-Workshop in der Sonderausstellung „Bunte Güsse – Die Sammlung ohne Eisen“, der sich ebenso an Kinder und Jugendliche wie auch an Erwachsene richtet. Hierbei lernen die Teilnehmenden die Technik des Gießens und können selbst bunte Zuckergüsse herstellen, die sie später mit nach Hause nehmen dürfen.
An allen anderen Sonntagen steht auf dem Areal ein Hüttenscout für Fragen und Einblicke in die Geschichte und Technik der Sayner Hütte zur Verfügung. Dieser kostenlose Service wird in der Zeit zwischen 12 und 16 Uhr angeboten.
Noch bis 25. Juli läuft auf der Sayner Hütte die Ausstellung „Liebe oder Last?! Baustelle Denkmal“ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Diese erklärt und zeigt auf interaktive Weise, was Denkmalerhalt bedeutet, warum er wichtig ist, wie er sich finanzieren lässt und was wir alle davon haben. Die Ausstellung wartet mit vielen Mitmach- und Entdeckerstationen auf und ist dadurch auch für Kinder und Jugendliche geeignet.
Da für die Führungen und den Mitmach-Workshop nur begrenzte Plätze zur Verfügung stehen, wird um eine Anmeldung unter info@saynerhuette.org oder Tel. (0 26 22) 98 49 550 gebeten.
Bunte Güsse - eine Mitmachstation. Foto: Benedikt Rothkegel
